neue märkte....wer hat vorschläge

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  • RE: neue märkte....wer hat vorschläge

    zigzag, 19.01.2012 19:26, Reply to #10
    #11

    Schleswig-Holstein!

    Dort gibt es jetzt Neuwahlen.

  • RE: neue märkte....wer hat vorschläge

    britta (洋鬼子), 19.01.2012 19:48, Reply to #11
    #12
    • Ägypten: Am 24. Jänner wird das Oberhaus gewählt, im März ein neuer Präsident. Der erste nach dem gestürzten Mubarak.
    • Iran: Am 2. März wählt das Volk ein neues Parlament. Machtprobe für Ahmadinedschad – 5300 Kandidaten haben sich registriert.
    • Russland: Am 4. März will Wladimir Putin (derzeit Ministerpräsident) wieder russischer Präsident werden. Kein einfaches Unterfangen: Das Volk ist sauer, weil Putin bei der Parlamentswahl Stimmen fälschen ließ.
    • Slowakei: Am 10. März finden vorgezogene Parlamentswahlen statt.
    • Jemen: Am 21. Februar soll die Nachfolge des seit drei Jahrzehnten herrschenden Ali A. Saleh geregelt werden. Bei der Wahl tritt nur ein Kandidat an:Vizepräsident Abd R.Mansur Hadi.
    • Frankreich: Am 22. April geht es für Nicolas Sarkozy um die Wurst. Herausforderer Hollande werden gute Chancen bei der Präsidentschaftswahl eingeräumt.
    • Griechenland: Eigentlich war die vorgezogene Parlamentswahl nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Papandreou bereits für Februar geplant. Der Termin wurde jetzt auf April verschoben.
    • Schleswig-Holstein (D): Am 6. Mai schaut ganz Deutschland in den Norden. Schleswig-Holstein ist das einzige deutsche Bundesland, in dem 2012 gewählt wird.
    • Venezuela: Am 7. Oktober wird der Präsident gewählt. Noch ist unklar, ob der krebskranke Amtsinhaber Hugo Chavez noch einmal antritt.
    • USA: 6. November - der letzte und wichtigste Wahltermin des Jahres. US-Präsident Obama tritt für eine zweite Amtszeit an.

    Dann habe ich noch gelesen, daß Big Brother vor dem Aus steht ??, wels dort eine Live-Vergewaltigung gegeben haben soll und daß man den Untergang des italienischen Kreuzfahrtschiffes live per webcam mitansehen kann : http://www.meteoindiretta.it/costa_concordia_isola_del_giglio.php

    ´noch kurz zu Frankreich: Marine steht augenblicklich ganz ohne Wahlkampf bei 31 % und eine namhafte britische Tageszeitung gesteht ihr professionelle KOmpetenz und gute Chancen zu ... na mir solls recht(s) sein .. ;-)

    • RE: neue märkte....wer hat vorschläge

      zigzag, 19.01.2012 20:03, Reply to #12
      #13

      "noch kurz zu Frankreich: Marine steht augenblicklich ganz ohne Wahlkampf bei 31 %"

      Du meinst wohl eher (bis zu) 21%

      http://fr.wikipedia.org/wiki/%C3%89lection_pr%C3%A9sidentielle_fran%C3%A7aise_de _2012_%28sondages%29#Sondages_2012

    • RE: neue märkte...Saarland

      sorros, 19.01.2012 20:16, Reply to #13
      #14

      Einen Saarlandmarkt ,bitte schnell!

    • RE: neue märkte....wer hat vorschläge

      britta (洋鬼子), 19.01.2012 20:18, Reply to #13
      #15

      "noch kurz zu Frankreich: Marine steht augenblicklich ganz ohne Wahlkampf bei 31 %"

      Du meinst wohl eher (bis zu) 21%

      http://fr.wikipedia.org/wiki/%C3%89lection_pr%C3%A9sidentielle_fran%C3%A7aise_de _2012_%28sondages%29#Sondages_2012 [wikipedia.org]

      .. und ich bin keineswegs ein ungeteilter Freund dieser USRAEL-freundlichen Seite !!!
      Europa [unzensuriert.at]: 19. 1. 2012

      Frankreich-Abwertung verhilft Front National zu Spitzenwerten [unzensuriert.at]

      Der Zusammenbruch der europäischen Finanz macht vielen Bürgern das falsche Spiel der Politik klar. In Frankreich zeigt sich nach dem Verlust des AAA-Ratings eine starke Tendenz zu Marine Le Pen und ihrem Front National, seit Anfang letzten Jahres konnte sie laut neuesten Umfragewerten neun Prozent gewinnen, nun ist sie mit der Unterstützung von fast einem Drittel der Bevölkerung ein ernster Gegner für Nicolas Sarkozy und seinen sozialistischen Rivalen Francois Hollande. Zuvor hatten die Umfragen durchgehend ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Kandidaten prognostiziert.

      Die bisherigen Statistiken schätzten den Front National bisher unter der 20-Prozent-Marke ein - die beiden "Hauptbewerber" würden sich hierbei um die 25 % bewegen. Nun sind politische Beobachter jedoch der Meinung, dass die Unterstützung Le Pens unterschätzt wurde: Im Zuge der Finanzkrise, so wird vermutet, bewährt sich der modernisierte Standpunkt der Partei, [globalpost.com] den Marine Le Pen etablierte, seit sie die Parteiführung von ihrem Vater übernahm. Mittlerweile lukriert sie auch in bisher für den Front National eher zweitrangigen Bevölkerungsgruppen, wie zum Beispiel den jungen Wählern oder dem Mittelstand, viele neue Sympathisanten.

      Das aktuelle Ergebnis des Front National ist das Beste seit 1991. Doch bereits 2002 hatte es Jean-Marie Le Pen in die Endrunde der Präsidentschaftswahlen geschafft. "Der Begriff 'Front National' ist akzeptabel geworden. Früher hat er Menschen abgeschreckt, aber das ändert sich", so der Direktor des Umfrageninstituts TNS Sofres. Bereits vor dem Verlust des französischen Triple-A'zeichnete sich ab, Le Pen könnte einen der beiden anderen Präsidentschaftskandidaten aus der Stichwahl zum Präsidenten verdrängen.

      Mit der Abstufung des Landes werden Le Pens Aussagen nicht nur innerhalb Frankreichs in allen Punkten bestätigt: Auch außenpolitisch gewinnen sie an Bedeutung: Die britische Zeitung Daily Mail hat das Finanzdesaster Frankreichs den "Exzessen degenerierter Europhilie der politischen Klassen [co.uk]" zugeschrieben und Marine Le Pen als "einzige glaubwürdige politische Persönlichkeit in Frankreich, die die Fakten annimmt, wie sie sind" bezeichnet.

      Der Verlust des Triple-A-Ratings markiert den Anfang vom Ende der Sarkozy-Regierung - auch die Vergleichbarkeit mit Deutschland ist nun dahin. Die Koalition der gleichwertigen Partner, die gemeinhin als "Merkozy" bezeichnet wurde, ist nun nicht mehr vertretbar - somit hat Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel jetzt einerseits die größte Bedeutung in Europa, andererseits müssen ihre Bürger auch nahezu alleine für alle Europäischen Schulden haften. Sarkozy hat sein für die Wahlen bedeutendes Image als Euro-Führer verloren, Marine Le Pens Rolle in der Öffentlichkeit hingegen wird zu einer Notwendigkeit.

    • Da macht WÄHLEN noch Spass ...

      ronnieos, 19.01.2012 20:31, Reply to #12
      #16

      Danke britta für diese Vorschläge

      Ägypten: .

      Iran:

      Jemen:

      Natürlich alles LUPENREINE Demokratien - und das im Anschluss an dein Gekrátze über Wahlrecht in Ösiland-Nord .. selbst entlarvend.

      Märkte zu Iran oder Jemen wären eher näher an unerlaubtem Glückspiel, denn an Vorhersagen ...

    • RE: Da macht WÄHLEN noch Spass ...

      britta (洋鬼子), 19.01.2012 20:40, Reply to #16
      #17

      Danke britta für diese Vorschläge

      Ägypten: .

      Iran:

      Jemen:

      Natürlich alles LUPENREINE Demokratien - und das im Anschluss an dein Gekrátze über Wahlrecht in Ösiland-Nord .. selbst entlarvend.

      Märkte zu Iran oder Jemen wären eher näher an unerlaubtem Glückspiel, denn an Vorhersagen ...

      erstens sollte dir schon aufgrund der Formulierungen dieser Wahlanküdigngen (zB jener über Putin) klar sein ,aus welcher Ecke diese Liste kommt (ich hab leider den Link zu früh zugemacht und find ihn nimmer, aber ich glaube, es war das unsägliche News.at )

      zweites - ich habe eine Liste mit Vorschlägen hergestellt, wie gefordert - was du davon hältst, ist deine Sache

      drittens - was ich persönlich von der Diktatur des Pöbels halte, sollte dir inzwischen klar sein,  ist in dem Fall aber MEINE Sache und setzt Punkt 2 keinesfalls außer Kraft. Daher - Punkt 2 als Antwort auf dein Statement

    • RE: neue märkte....wer hat vorschläge

      zigzag, 19.01.2012 20:59, Reply to #15
      #18

      "Das Umfrageinstitut TNS Sofres hat ermittelt, dass 31 Prozent der Franzosen mit den Ideen des Front National übereinstimmen."

      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/marine-le-pen-hilfeschrei-der-konkurr entin-11605088.html

      http://www.tns-sofres.com/points-de-vue/47706F4058C74A6EA8C951CDECFE9B20.aspx

      Auch wenn die Herabstufung Marine sicherlich beflügeln könnte, die Umfrage besagt NICHT, dass 31% der Wähler sie derzeit wählen würden.

    • RE: neue märkte...Saarland

      kunator, 19.01.2012 21:06, Reply to #14
      #19

      ja saarland oder nrw neuwahlen

      ......Sollte es am 29. März im Landtag keine Mehrheit finden, wird entweder eine große Koalition das Ruder im Land übernehmen, glaubt Priggen. Oder eben wieder Rot-Grün, gestärkt durch ein frisches Wählervotum....

      ...
      Nordrhein-Westfalen: „In Bayern ist auch kein Sozialismus ausgebrochen“ - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/nordrhein-westfalen-in-bayern-ist-auch-k ein-sozialismus-ausgebrochen_aid_704193.html
    • RE: neue märkte....wer hat vorschläge

      britta (洋鬼子), 19.01.2012 21:14, Reply to #18
      #20

      "Das Umfrageinstitut TNS Sofres hat ermittelt, dass 31 Prozent der Franzosen mit den Ideen des Front National übereinstimmen."

      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/marine-le-pen-hilfeschrei-der-konkurr entin-11605088.html [faz.net]

      http://www.tns-sofres.com/points-de-vue/47706F4058C74A6EA8C951CDECFE9B20.aspx

      Auch wenn die Herabstufung Marine sicherlich beflügeln könnte, die Umfrage besagt NICHT, dass 31% der Wähler sie derzeit wählen würden.

      wenns dir hilft , dann klammer dich halt dran ...

      erfahrungsgemäß weiß ich aber, daß gerade bei Rechtsparteien solche Befragungen eher niedriger ausfallen, weil der linke Stigmatisierungsdruck immer noch recht hoch ist und viele nicht zugeben dürfen, welche Ansichten sie wirklich haben, ohne zu riskieren, daß sie ihren Job verlieren oder ihre Kinder in Multikultiklassen gemobbt werden ...

      Bis vor 10 Jahren lagen die Freiheitlichen bei solchen Umfragen immer mindestens ein Drittel unter den tatsächlichen ERgebnissen - bei den Grünen wars umgekehrt ... langsam wirds besser, in Frankreich hoffen wir alle auf eine Stichwahl gegen Sarkozy, die sie dann ziemlich sicher gewinnen würde ... und wir hoffen halt genauso, wie es dir g estattet ist, das Gegenteil zu hoffen ...

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