New Hampshire Primary 2012

posts 11 - 20 by 33
  • New Hampshire Primary 2012: Kurvig

    Wanli, 18.12.2011 13:53, Reply to #10
    #11
  • New Hampshire Primary 2012: Neue Zahlen

    Wanli, 25.12.2011 17:06, Reply to #11
    #12

    Erhebung im Auftrag des Boston Globe (in Klammern Veränderung gegenüber dem November):

    Romney 39 (-3)

    Gingrich 17 (+2)

    Paul 17 (+5)

    Huntsman 11 (+3)

    Santorum 3

    Bachmann 2

    Perry 1

    Roemer / Johnson <1

    http://mobile.boston.com/art/21//news/politics/articles/2011/12/25/romney_leads_ paul_rises_in_nh_poll?single=1&amp;p=2

    Johnson hat seine Kandidatur ja inzwischen zurückgezogen und wird sich um die Präsidentschaftskanditur der libertären Partei bewerben. Bei scheinbar aussichtslos rumkrebsenden Kandidaten wie Pery / Bachmann / Satorum gilt natürlich: Wenn einem von ihnen ein Überraschungserfolg in Iowa gelingt (ein Platz unter den ersten Dreien mindestens), dann können sich auch die Zahlen in New Hampshire sehr schnell vervielfältigen.

  • New Hampshire Primary 2012: Nochmals neue Zahlen

    Wanli, 29.12.2011 00:03, Reply to #12
    #13

    Umfrage im Auftrag von CNN / Time Magazine, konnte nicht rausfinden, ob auch hier nur registrierte Republikaner befragt wurden; in New Hampshire kann sich natürlich noch eher was durch den Ausgang der Vorwahlen in Iowa ändern. Momentan ist das Bild aber gewohnt eindeutig:

    Romney 44

    Paul 17

    Gingrich 16

    Huntsman 9

    Santorum 4

    Bachmann 3

    Perry 2

    http://politicalwire.com/archives/2011/12/28/romney_headed_for_blow_out_in_new_h ampshire.html

  • New Hampshire Primary 2012: Umfragen

    Wanli, 05.01.2012 18:17, Reply to #13
    #14

    New Hampshire Union-Leader:

    1. Mitt Romney 47%

    2. Ron Paul 17%

    3. Jon Huntsman 13%

    4. Rick Santorum 10%

    5. Newt Gingrich 9%


    Suffolk University:

    1. Mitt Romney 41%

    2. Ron Paul 18%

    3. Rick Santorum 8%

    4. Newt Gingrich and Jon Huntsman 7%

    6. Rick Perry and Buddy Roemer COMBINE for just 2%

    http://gop12.thehill.com/2012/01/santorum-hits-double-digits-in-new.html

    Team Romney wird gut schlafen angesichts solch nach wie vor starker Zahlen; mal sehen, was die Debatten am Wochenende bringen.

  • New Hampshire Primary 2012: Umfrage & Überlegungen

    Wanli, 06.01.2012 21:21, Reply to #14
    #15

    Wieder Suffolk University:

    1. Mitt Romney 40%

    2. Ron Paul 17%

    3. Rick Santorum 11%

    4. Newt Gingrich 9%

    5. Jon Huntsman 8%

    6. Rick Perry 1%

    http://gop12.thehill.com/2012/01/santorum-rises-to-third-in-new.html

    Santorum hat an jedem der letzten vier Tage zugelegt. Die Frage ist, wo für ihn die Obergrenze ist. Ziemlich schwer zu beantworten: Einerseits waren in Iowa 2008 60% der republikanischen Vorwähler Evangelikale (vergleichbar mit South Carolina), unter denen Santorum überdurchschnittlich viel Zuspruch fand. Diese demographische Gruppe machte in New Hampshire vor vier Jahren nur 20% der republikanischen Wählerschaft aus. Ein Huckabee - mit einem ähnlichen Profil wie Santorum, aber deutlich mehr Charisma - gewann vor vier Jahren Iowa und wurde dann in New Hampshire mit 11% abgeschlagen Dritter.

    Auf der anderen Seite gab es vor vier Jahren in New Hampshire einen alle Aufmerksamkeit auf sich ziehenden Zweikampf zwischen Romney und McCain: Wer Romney nicht mochte, den trieb es mit großer Wahrscheinlichkeit ins Lager des Senators aus Arizona. Momentan ist kein klarer Romney-Antagonist auszumachen, obwohl Huntsman natürlich versucht, diese Position für sich zu reklamieren. Wer weiß, vielleicht gelingt dies Santorum.

    Außerdem stimmt es zwar, dass New Hampshire als eher weniger von christlichen Fundis beeinflusst gilt, aber 1996 trat mit Pat Buchanan ein Erz-Katholik und radikaler Prediger gegen das Establishment dort an und besiegte den Parteibonzen-Favoriten Bob Dole:

    His insurgent campaign used his soaring rhetoric to mobilize grass-roots right wing opinion against what he saw as the bland Washington establishment (personified by Dole) which he believed had controlled the party for years.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Pat_buchanan#1996_presidential_primaries

    Das wäre eigentlich eine Rolle für Gingrich, aber vielleicht fällt sie auch Santorum zu. Um Romney wirklich gefährlich zu werden, bräuchte es natürlich schon massive Verschiebungen zu Ungunsten Romneys - und davon ist momentan noch nix zu sehen.

    Realistisch betrachtet wäre es für Santorum oder Gingrich schon ein echter Erfolg, hinter Mitt Zweiter zu werden. Auch das wird natürlich nicht einfach: New Hampshires Motto ist "Live Free or Die", kein schlechter Staat für einen Libertären wie Ron Paul. 2008 bekam er in Iowa knapp zehn, in New Hampshire knapp acht Prozent; so viel schlechter sieht es dort für ihn also nicht aus. Zieht man noch in Betracht, dass in New Hampshire die Hürde für eine Beteiligung von Nicht-Republikanern noch niedriger ist als in Iowa, Paul in dieser Wählergruppe in Umfragen und den Iowa-Caucuses sehr gut abschneidet und in diesem Jahr kein Anreiz für Unabhängige besteht, bei den Demokraten mitzustimmen, dann mag Paul erneut die Marke von zwanzig Prozent überspringen. Die Herausforderung für Santorum oder Gingrich wird sein, noch vor ihm auf einem prestigeträchtigen zweiten Platz zu landen.

    Damit bleibt Huntsman. Den Umfragen zufolge kommt er nicht recht vom Fleck, obwohl die konservative Intelligensija (Oxymoron?) von National Review bis RedState durchaus Positives über den Mann zu sagen hatte. Er hat auch ausdauernder als jeder seiner Konkurrenten Wahlkampf im Staat gemacht, das Spiegelbild zu Santorum in Iowa, und dort hat man ja gesehen, dass sich das auszahlen kann. Aber wie gesagt: Bislang gibt es keinerlei Anzeichen für einen Huntsman-Boom. Jon hat übrigens angekündigt, nur bei einem Platz auf dem Treppchen weitermachen zu wollen; den aktuellen Umfragezahlen zufolge ist also nicht garantiert, dass er in South Carolina noch im Rennen sein wird.

  • New Hampshire Primary 2012: Debatten

    Wanli, 08.01.2012 00:34, Reply to #15
    #16

    Am 7.1. um 21 Uhr Ostküstenzeit (drei Uhr morgens bei uns) findet die erste Debatte des Wochenendes statt, am 8.1. um 9 Uhr früh (drei Uhr nachmittags in Deutschland) die zweite. Links:

    http://www.2012presidentialelectionnews.com/2012-debate-schedule/2011-2012-prima ry-debate-schedule/

    Newt, ich zähle auf Dich - lass krachen!

    http://www.bostonglobe.com/news/nation/2012/01/07/rivals-race-block-romney-sweep /17Lphge22tatk1q3eVWu7H/story.html

  • New Hampshire Primary 2012: Debatte 1

    Wanli, 08.01.2012 12:29, Reply to #16
    #17

    Ich habe sie nicht gesehen, aber sonderlich aufregend scheint sie nicht gewesen zu sein. All die großen Wahlkampftöne Gingrichs - Mitt Romney ein "Lügner" und so - schienen mehr oder weniger vergessen auf der Bühne, Romney wurde erneut kaum angegriffen. Die größten Aufreger waren Auseinandersetzungen Ron Pauls mit Gingrich über den Militärdienst in Vietnam (Paul hat ihn geleistet, Gingrich ist drumrumgekommen), mit Santorum ("korrupt") und Perry. Pauls Stratege räumte auch freimütig ein, warum Paul nie auf Romney losgeht, sondern stattdessen auf dessen konservative Rivalen:

    Mitt Romney’s not fishing from the same pond as us. We’re fighting to consolidate ourselves as the lone Romney alternative, the anti-Romney. [...] The battle right now is to be the anti-Romney.

    http://www.politico.com/news/stories/0112/71200.html

    Auch Huntsman scheint blass geblieben zu sein, das Auffälligste war noch, dass er bei der Beantwortung einer Frage plötzlich ins Chinesische wechselte. Ich weiß nicht, ob die alle nicht wollen, nicht können oder sich heimlich schon als Romneys Vize sehen (wie laut Aussagen ihres Kampagnen-Managers schon Michele Bachmann, die deshalb immer nett zu Romney war). Wer weiß, vielleicht ist das das Bild, von dem ein Santorum wirklich träumt:

    http://www.nationalreview.com/corner/287483/do-we-have-ticket-here-kathryn-jean- lopez

    Nur zur Erinnerung, wie eine solche Debatte aussehen müsste: Vor vier Jahren flogen in New Hampshire wirklich die Fetzen; Huckabee, McCain, Giuliani, Thompson: alle gegen Romney in einem fröhlichen Durcheinander. Das waren noch Kandidaten...

    The fireworks started in the first minutes of the debate, which aired on ABC, when Romney trashed Huckabee's recent essay in Foreign Affairs magazine in which the former Arkansas governor criticized the Bush administration for having an "arrogant bunker mentality" on foreign policy. In response, Huckabee pushed back, accusing Romney of echoing a similar opinion last year and of supporting a "timed withdrawal" of troops from Iraq.
    "Don't characterize my position," Romney warned.
    "Which one?" Huckabee shot back.
    And that wasn't the only venom of the night. When Romney went after McCain, accusing him of supporting amnesty for illegal immigrants (a charge Romney makes in one of his TV ads airing here in New Hampshire), the Arizona senator repeatedly denied the charge. "You can spend your whole fortune on these attack ads, my friend, but it still won't be true," McCain said, referring to the millions of his own dollars that Romney has pumped into his campaign.
    McCain's line elicited a loud cackle downstage from Rudy Giuliani, who has clashed more than once with Romney over immigration. Fred Thompson, a mostly quiet presence in the debate, went after Romney a few seconds later on the issue. "Didn't you say Republicans were making a terrible mistake if they were separating themselves with President Bush on the illegal immigration issue?" Thompson asked. Romney said he'd been misquoted, which prompted McCain to jump back in. "You're always misquoted," McCain scoffed. "When you change positions on issues from time to time, you will get misquoted." From downstage, Giuliani laughed again, and Romney was visibly irritated, accusing McCain of "personal attacks."
    But Romney didn't get much of a reprieve. A few minutes later, Giuliani piled on Romney, reminding the audience that nobody in the field has a perfect record on immigration--not even Ronald Reagan, who Giuliani called "the hero of our party." "Ronald Reagan did amnesty," Giuliani said. "I think he'd be in one of Mitt's commercials." This time, it was McCain who laughed.

    http://www.tnr.com/blog/the-stump/99365/the-great-granite-state-getaway

    Um zum ersten Mal Michelle Malkin zu zitieren:

    Forget contraceptives. We need GOP debate sponsored by Viagra to cure collective impotence of the non-Romneys.

    http://twitter.com/#!/michellemalkin/status/155862540050644994

    Mehr Reaktionen:

    http://andrewsullivan.thedailybeast.com/2012/01/new-hampshire-debate-reax.html

  • New Hampshire Primary 2012: Debatte 2 / Umfrage

    Wanli, 08.01.2012 16:14, Reply to #17
    #18

    Die zweite Debatte des Wochenendes ist in vollem Gang. Offenbar deutlich lebhafter als gestern.

    Derweil gibts neue Zahlen von Suffolk:

    Romney 35

    Paul 20

    Huntsman 11

    Gingrich 9

    Santorum 8

    Perry / Roemer 1

    Unentschlossen 15

    It's notable that both Paul and Huntsman, who are seen as the candidates likeliest to appeal to independents, are gaining. Whether independents end up turning out in large margins in the primary is a very open question.

    http://www.politico.com/blogs/burns-haberman/2012/01/new-hampshire-overnight-num bers-mitt-and-santo-down-110059.html

  • New Hampshire Primary 2012: Umfragen

    Wanli, 09.01.2012 20:55, Reply to #18
    #19

    Suffolk University hat in New Hampshire einen Tracking Poll am Laufen, jeden Tag gibt es neue Zahlen. Den fünften Tag in Folge verliert Romney hier, insgesamt 10 Punkte in weniger als einer Woche - das ist schon bemerkenswert.

    Der Trost für Mitt: Er ist immer noch weit vor dem Zweitplatzierten Ron Paul und von seinen Gegnern scheint keiner groß Aufwärtstendenzen zu zeigen. Und morgen wird gewählt.

    Romney 33

    Paul 20

    Huntsman 13

    Gingrich 11

    Santorum 10

    Andere 3

    Ergibt zusammen natürlich nur 90...

    http://politicalwire.com/archives/2012/01/09/romney_still_slipping_in_new_hampsh ire.html


    Alternative Umfrage (WMUR):

    1. Mitt Romney 41%

    2. Ron Paul 17%

    3. Jon Huntsman and Rick Santorum 11%

    5. Newt Gingrich 8%

    6. Rick Perry and Buddy Roemer 1%

    But here's the biggest stat of all -- only 44% say they'd made up their mind.

    http://gop12.thehill.com/2012/01/romney-still-leads-big-in-new-hampshire.html


    538 stellt gewisse Parallelen in der Entwicklung der Umfragezahlen von Santorum in Iowa und Huntsman in New Hampshire fest - auch mit Huntsman scheint es (wenn auch langsamer) aufwärts zu gehen.

    Dummerweise ist der Leitwolf Romney in New Hampshire aber weitaus stärker als in Iowa, entsprechend unwahrscheinlich ist es, dass Huntsman bei der Wahl ähnlich auf Augenhöhe mit Mitt abschneidet wie Santorum im ersten Caucus.

    http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/2012/01/09/huntsman-has-momentum-but-he -lacks-time/

  • New Hampshire Primary 2012: Letzte Meldungen

    Wanli, 10.01.2012 20:36, Reply to #19
    #20

    http://nymag.com/daily/intel/2012/01/how-to-keep-score-in-new-hampshire.html

    Zwei letzte Erhebungen:

    Rasmussen

    1. Mitt Romney 37%

    2. Ron Paul 17%

    3. Jon Huntsman 15%


    Suffolk University

    1. Mitt Romney 37%

    2. Ron Paul 18%

    3. Jon Huntsman 16%

    4. Rick Santorum 11%

    5. Newt Gingrich 9%

    6. Rick Perry and Buddy Roemer 1%


    GOP12: Einschätzung

    a. If Romney gets more than 40%, it's a great night for him.

    b. If he gets between 30%-40% and wins by double-digits, he meets expectations with a solid win.

    c. If he gets between 30%-40% and wins by fewer than double-digits, he underperforms.

    d. If he gets between 20%-30%, Game On again in this '12 race.

    http://gop12.thehill.com/2012/01/two-final-new-hampshire-polls.html


    538-Prognose:

    Mitt Romney
    538 forecast (most likely outcome): 39 percent
    High end of forecast range: 47 percent
    Low end of forecast range: 27 percent

    Ron Paul
    538 forecast (most likely outcome): 19 percent
    High end of forecast range: 27 percent
    Low end of forecast range: 11 percent

    Jon M. Huntsman Jr.
    538 forecast (most likely outcome): 17 percent
    High end of forecast range: 26 percent
    Low end of forecast range: 9 percent

    Rick Santorum
    538 forecast (most likely outcome): 12 percent
    High end of forecast range: 20 percent
    Low end of forecast range: 6 percent

    Newt Gingrich
    538 forecast (most likely outcome): 11 percent
    High end of forecast range: 19 percent
    Low end of forecast range: 5 percent

    Rick Perry
    538 forecast (most likely outcome): 1 percent
    High end of forecast range: 3 percent
    Low end of forecast range: 0 percent

    http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/2012/01/10/new-hampshire-primary-overvi ew-and-forecast/

    Eine Woche vor Iowa hatte ich ein recht klares Bauchgefühl: Santorum würde massiv zulegen, Perry ebenfalls die Erwartungen deutlich übertreffen. Ersteres ist eingetreten (sogar noch mehr, als ich zu hoffen gewagt hatte), mit Letzterem lag ich komplett daneben. Jetzt fehlt mir ein solches Bauchgefühl völlig; hab im Markt kürzlich auf Huntsman und Santorum (und schon vor längerer Zeit Paul) gesetzt; wenn 538 den richtigen Riecher hat, mach ich mit Huntsman und Paul ein Plus, Santorum hätte ich zumindest zum Teil deutlich zu teuer gekauft. Ach ja: Wenn Nate Silver und Co. nicht weit danebenliegen, dann verlebt Romney einen deutlich angenehmeren Abend als vor einer Woche - und ist wohl der Nominierung morgen ein gutes Stück näher gekommen.


    Ganz interessant morgen vielleicht der Vergleich mit dem Ergebnis von 2008:

    • Just as it was in 2008, the Republican race in New Hampshire is effectively a six-way affair, so the comparison to 2012 in terms of Romney's percentage of the vote will be apples-to-apples.
    • Last time, he finished in second place with 31.6 percent of the vote, which put him 5.5 points behind John McCain.

    (Link ganz oben unterm Foto)

    posts 11 - 20 by 33
    Log in
    30,645 Participants » Who is online

    Fine music for political ears

    What we predict...

    Wahlfieber, originally a platform from the German-speaking world, offers (user-based) forecasts on elections worldwide - using political prediction markets without applying any algorythm.

    Our focus

    Germany / Austria / Switzerland
    All national and state elections as well as selected local, mayoral and party elections

    Europe
    Almost all national elections as well as selected presidential, regional and local elections and votes.

    USA
    All presidential, senatorial and house elections (including mid-term and most presidential primaries/caucusses) as well as important special and state elections.

    UK
    All national and state elections as well as important special, local and mayoral elections and votes.

    Worldwide
    National elections - including Australia, Canada, Israel, Japan, New Zealand, etc.


    Important elections in 2025

    • Several state elections in Germany, Austria, Switzerland and Liechtenstein
    • Presidential elections in Romania, Poland, Ireland, Portugal
    • National elections in Germany, Czech Republic, Netherlands, Norway - Argentina, Australia, Canada

    How does this work?

    This is how you contribute to the prediction - See the Infocenter

    Found an error?
    Your Feedback?

    Please send error messages and feedback by email to: help@wahlfieber.com