wer hat verschossen:
- ein Holländer
- ein Kroate
>> das macht Hoffnung für die EM
Hast Du mal daran gedacht, wer da gehalten hat? Petr Czech war der Mann des Spiels. Er war bei allen Elfern in der richtigen Ecke und fast immer dran. Czech ist Tscheche und die könnten uns bereits im Viertelfinale blühen. Und einen Fehlschützen hast Du unterschlagen: Schweinsteiger. Ich fürchte, den Nimbus der Unbesiegbarkeit in Elfmeterschießen haben wir erstmal verloren.
Aber da die Nationalmannschaft ein dynamischeres Spielsystem hat als die Bayern, hoffe ich auf vorzeitige Entscheidungen!
Hast Du mal daran gedacht, wer da gehalten hat? Petr Czech war der Mann des Spiels. Er war bei allen Elfern in der richtigen Ecke und fast immer dran. Czech ist Tscheche und die könnten uns bereits im Viertelfinale blühen.
ich weiss ich weiss - aber wer weiss denn ob er nicht dänemark oder portugal blüht - in der gruppe kann eine niederlage schon zum abschied gereichen ... natürlich ist das deutsche team eine ansammlung fussballerisch hochbegabter spieler [ich denke sogar talentierter als spanien] - aber siehe gestern oder siehe barca gegen chelsea - es hat zweimal für das "bessere" (schóner spielende) team nicht gereicht
so wie in den 1980-er jahren für brasilien oder frankreich - die haben den schönsten fussball gespielt und wurden von mannschaften elimimiert, die ihre chance eiskalt nutzten ... und wenn der franz beckenbauer irgendwas erzählt von schönem fussball. er hat mit drei vorstoppern gespielt und so frankreich geschlagen
Und einen Fehlschützen hast Du unterschlagen: Schweinsteiger. Ich fürchte, den Nimbus der Unbesiegbarkeit in Elfmeterschießen haben wir erstmal verloren.
das habe ich unterschlagen, weil man das nun in 197 Lándern gesehen hat ... leider
der schweini tut mir leid, weil das waren wirklich 2cm, dann wäre die pille reingesprungen - der elfer an sich war gut geschossen, im gegensatz zu robben (miserabel dazu braucht"s keinen czech den hält ein durchschnittlich begabtger zweitliga torhüter) und olic (schlecht platziert)
und zu cech... in madrid war der neuner der "held" in münchen der "depp", weil er sich so schön hat verladen lassen ... chelsea hat den neuer studiert ... und geübt
ich denke, köpke wird sich auch cech genau angeschaut haben ...
Eigentlich sollte, wollte er schweigen über seine Version, aber die SZ hat die Details.
Das wäre versuchter Wahlbetrug durch Merkel.
Röttgens Leute verbreiten, Merkel habe ihm weit vor der Wahl versichert, dass sie auf seine Dienste als Umweltminister nicht verzichte wolle. Er solle zwar den Menschen in NRW sagen, er wolle auf jeden Fall in Düsseldorf bleiben, um damit seine Wahlchancen zu verbessern. Ginge aber die Wahl verloren, werde sie ihn derart unmissverständlich zurück nach Berlin zitieren, dass er gar nicht anders könne, als ihrem Ruf zu folgen. Er, Röttgen, habe das Angebot aber abgelehnt, habe lieber bei der Wahrheit bleiben wollen: Entschieden werde nach der Wahl.
Es ist ein ziemlich unschönes Bild, das Röttgen da von Merkel zeichnen lässt. Es zeigt eine versessene Machtpolitikerin, die das Wahlvolk in einer wichtigen Frage bewusst in die Irre führen würde. Stimmt die Geschichte, dann war Merkel bereit, sich die Hände schmutzig zu machen, um die drohende Niederlage in NRW etwas abzufedern.
... das [den abgelehnten Ratschlag] kann man der Merkel schon zutrauen... kauf ich sofort.
und natürlich ist der Kanzelerin ein weiterer Zacken aus der Krone gefallen
aber die Röttgens Parteigänger haben nicht die ganze Wahrheit erzählt .... es war wohl heftig und hitzig und laut nach dem Wahl-Sonntag zwischen den beiden [das haben schon die Tagesthemen vor Tagen verraten]
und dazu gehören dann zwei .....
... und der Röttgen war nicht der Musterknabe, wie es seine NRW Freunde gerade malen.
Wenn die beiden aber nach der Wahl so an einander gerieten, dann war der abgelehnte "Wahlbetrug/ Ratschlag" kaum der Grund ...
Ebenfalls aus der ARD-Tagesthemen Quelle: Röttgen wollte Merkel die Niederlage anhängen .. wenigstens zu grossen Teilen
Man muss die Geschichte eben zu Ende erzählen und nicht am Stichtag 12.5/13.5. aufhören, dann ergeben sich offensichtliche Widersprüche von selbst.
[und carokann unterstreich mal den Wahlbetrug nicht so dicke..
als Spitzenkandidat antreten -verlieren -zurück nach Berlin - der ist nicht neu ... einzig die Grünen zB können schon in den Bundestag zurück aber nicht in ein Ministeramt .. wie hiess die Ungeniessbare, die nicht in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen will sondern nur als Chefin ins Schöneberger Rathaus .. und dann von Berlin nach Berlin abgehauen ist... ]
Und noch eine Unlogik in der Röttgengeschichte: Warum hat er denn bei jedem Interview so rumgeeiert und gestottert. Der wollte im Falle einer Niederlage doch gar nicht in NRW bleiben. Sonst hätte er das sagen dürfen ..
Wenn das so ein wahrheitsliebender Musterknabe ist, dann hätte er gesagt "Jau Kumpels ich bleib man bei euch ...nach der Wahl"
Da stimmt viel nicht an der Röttgen-rein-wasch-Geschichte ....
Einfach mal das eigene Gedáchtnis bemühen (man muss doch nur 3 Wochen zurückgehen, carokann, soweit reicht"s doch noch) - und eine Prise eigene Gedanken und eine Prise Menschenkenntnis - und schon ist der heisse Brei, der da verbreitet wird nur noch lauwarne Brühe und bald sogar kalter Kaffee
... Kollegen im Kabinett wie Schäuble und von der Leyern haben den Schritt von Merkel als "nachvollziehbar" bezeichtnet, sich aber mit der Kritik an Röttgen zurückgehalten
wenn sich nun Röttgen entschlossen hat, seine Helfer die Schmutzkampagne eröffnen zu lassen, dann wird zB Kauder auch die Story vom nicht-loyalen Untergebenen erzählten - und dann ist die Stimmung der Deutschen schnell wieder auf Seiten der "Chefin".
Wahrscheinlich ist diese Auseinandersetzung, die zu schlechter Stimmung in der CDU führt nur ein Randphänomen.
Über die Fortsetzung der Kanzlerschaft von Angie werden mMn zwei Fragen entscheidend sein.
Zum Einen wie sie weiter mit der Eurokrise umgeht und ob sie es schafft Kurs zu halten.
Zum Anderen wie weit sie mit der Umsetzung der Energiewende kommt. Denn die Herstellung von Versorgungssicherheit beim Atomausstieg ist die zentrale Aufgabe für die Bundesregierung.
Hier hat sie mit dem Umgang mit Röttgen einen großen Fehler gemacht. Sie hat die Chance versäummt bei diesem Pferdewechsel, die Räder des Karrens, der aus dem Dreck gezogen werden muß, zu schmieren.
Jetzt spätestens hätte sie ein Energieministerium schaffen müssen. Sie wird es wie Öttinger gefordert hat, nach der nächsten BuTaWahl machen wollen. Wenn das mal nicht zu spät ist und es dann andere machen.
Die alte Apparatschick-CDU aus Betonköpfen und Reformverneinern geht endgültig unter. Schade, dass Röttgen in NRW so versagt hat. Merkel hijackt das Thema, weil sie erkannt hat, dass hier beim Wähler was zu holen sein dürfte.
"Solarzellen liefern so viel Strom wie 20 Atommeiler"
toll ... für eine Stunde ..
Typische SPON Schlagzeile ...
Wir hatten das Thema schon vor einem Jahr:
aber LEIDER --- vollkommen UNSINNIG, die Meldung in dem thread unterzubringen.
und es ist weiter Quatsch von Reformverneinern zu reden .. die ganze Reform geht in die FALSCHE Richtumg - aber das verstehen die Solar-Anbeter nicht
carokann, wenn du mal eine gute Analyse lesen willst, dann schau nach bei saladin !
>>> Nachtrag <<<<
Die größten Herausforderungen der EnergiewendeDas Risiko für Netzausfälle steigt
http://www.focus.de/wissen/technik/tid-25927/die-groessten-herausforderungen-der-energiewende-das-risiko-fuer-netzausfaelle-steigt_aid_758216.html
Kannste lesen ?!
>>> Das ist eine sinnvolle Richtung ...
In KWK-Anlagen wird zum Beispiel Kohle, Gas oder Holz verbrannt, um damit über einen Motor oder eine Turbine Strom zu erzeugen. Die Wärme, die dabei entsteht, wird ebenfalls genutzt. Solche Anlagen gibt es in verschiedenen Größen: Großkraftwerke speisen die Abwärme in Fernwärmenetze, um sie zu den Verbrauchern zu bringen. Kleine KWK-Anlagen in Häusern – teils auch Blockheizkraftwerke genannt – sp eisen die Wärme direkt in den Heizkreislauf ein [focus.de].
"Solarzellen liefern so viel Strom wie 20 Atommeiler"
toll ... für eine Stunde ..
Typische SPON Schlagzeile ...
Wir hatten das Thema schon vor einem Jahr:
- Es fehlt die Speicherung
- Es fehlt das Netz
- Es ist aus doppeltem Grund teuer (die hohe Vergütung für Solar und die hohe Vorhaltung von immer unrentableren Reservekraftwerke - durch die starke Tageschwankung)
Naja, Du hast in den ersten beiden Punkten recht. Aber an der Lösung beider Probleme wird gearbeitet. Die Stichworte sind ja klar. Smart Grid, smart Metering (hier vor allem Nachfragemanagement), und die Verbesserung der Speichertechniken, Bau von Pumpspeicherkraftwerken, Schwarmkraftwerke aus MiniBHKW's, etc.
Der dritte Punkt ist heute nicht mehr so richtig, wie er noch vor einem Jahr war. Das Szenario verändert sich. Die hohe Vergütung wird erheblich minimiert werden. Wir brauchen jetzt nicht die politischen Gründe zu diskutieren, warum das bei Röttgens Versuch nicht geklappt hat. Aber die Vergütung wird radikal sinken. Das Marktprämienmodell schafft neue Vermarktungsstrukturen weg von den Übertragungsnetzbetreibern und die Verbilligung nicht nur der Module sondern auch der anderen Kosten führt dazu, daß die Solarenergieerzeugung in wenigen Jahren (ich gehe von höchstens 3 aus) zum Marktpreis erfolgt und dann zügig unter diesen fällt. Ich gehe davon aus, daß die EEG-Vergütung für Neuprojekte im Solarbereich nach der BuTaWahl bis ca. 2015 (nagel mich nicht auf ein Jahr mehr oder weniger fest) ausläuft.
Vor einem Jahr hatte ich auch noch Vorbehalte gegen die Photovoltaikeuphorie, aber inzwischen ist absehbar, daß hie die Skaleneffekte und Technologieschübe mehr bringen,asl bei der Windkraft. Der Netzausbau, der für den Ersatz der AKW's durch Offshore notwendig ist, wäre in der Tat fast unfinanzierbar. Wer andererseits, die Technologieentwicklung im Speicherbereich beobachtet, wird erkennen, daß es nur eine Frage weniger Jahre ist, bis die vollständige dezentrale Erzeugung in Verbindung mit intelligentem Netz-,Nachfrage, und Kapazitätsmangement möglich ist.
Aus diesen Gründen, vor allem den riesigen Kosten und Demokratieproblemen bei dem für den anderen Weg notwendigen Netzausbau, ist Angie auch auf dem Holzweg, wenn sie den Südländern die Sicherung der Versorgung durch die Schaffung neuer (Gas)Kraftwerkskapazitäten verwehren will.
Damit komme ich zu Deinem letzten Hinweis, den doppelten Kosten durch die teure Vorhaltung von Reservekraftwerken. Im Augenblick gibt es diese Zusatzkosten noch gar nicht allerdings ist absehbar, daß hier in den nächsten Jahren nicht unerhebliche Kapazitätskosten entstehen werden. Die werden aber überkompensiert, durch die Preisdegression bei den Erneuerbaren und durch das Nachfragemangement und den Wegfall der zusätzlichen Rückbau- und Endsorgungskosten, die bei weiterem setzen auf Kernkraft angefallen wären. Von den Energiekosten die bei weiterer hauptsächlicher Nutzung fossiler Brennstoffe progressiv entstanden wären ganz zu schweigen.
Wie lange das alles dauern wird hängt von der Durchsetzungskraft der Bundesregierung ab. Der erste Fehler von Angie war es kein Energieminsterium zu schaffen. Ihr Argument, daß die Atomaufsicht von der Energiepolitik getrennt sein soll. Wenn man das so sieht, kann man die ja im Innenministerium oder an anderer Stelle aufhängen.
In spätestens 10 Jahren werden alle Energiepolitiker und großen Energieverbraucher der Welt staunend und neidisch auf unseren Technologie- und Kostenvorsprung schauen.
... Smart Grid, smart Metering (hier vor allem Nachfragemanagement), und die Verbesserung der Speichertechniken, Bau von Pumpspeicherkraftwerken, Schwarmkraftwerke aus MiniBHKW's, etc.
Das braucht viel Zeit - smart grid geht nicht schnell .... metering - begrenzt (man kann begrenzt von einem tag zum anderen verschieben aber nicht gar von einer jahreszeit zur anderen . .. und das ist die grosse schwäche von photovoltaik ... starke schwankungen zw. tag/nacht von einem tag zum anderen und gar sommer/winter ... ergo miserable planbarkeit
Pumpspeicherkraft werke - begrenzt
vom 3. Punkt bearbeitest du den falschen teil ... es ist quatsch das netz doppelt zu belasten..
was willst photovoltaik noch weiter ausbauen, wenn man in guten stunden 100% des bedarf erreichts - volkswirtschaftlicher verschwendung
Damit komme ich zu Deinem letzten Hinweis, den doppelten Kosten durch die teure Vorhaltung von Reservekraftwerken. Im Augenblick gibt es diese Zusatzkosten noch gar nicht allerdings ist absehbar, daß hier in den nächsten Jahren nicht unerhebliche Kapazitätskosten entstehen werden.
falscher punkt - es gibt schon heute einen engpass an flexibel einsetzbaren kraftwerken (zB gas) - um wirtschaftlich betrieben zu werden, müssen sie etwa 4000/5000h pro jahr produzieren - sie werden aber teilweise nur 2000h "angefordert" und schon wieder stillgelegt
\In spätestens 10 Jahren werden alle Energiepolitiker und großen Energieverbraucher der Welt staunend und neidisch auf unseren Technologie- und Kostenvorsprung schauen4
die energiewende wird funktionieren
aber in 10 jahren - ist geträumt - und der kostenvorsprung wird noch länger dauern.
den technologievorsprung sehe ich auch noch nicht ... in vielen szenarien sind unrelatische annahmen grundlage der positiven prognose (beispie szenarien mit smart grid systeme und speicherung gehen von einem unrealistisch hohen anteil an elektro autos aus)
da man auch bei den erneuerbaren in dekaden denken muss, und photovoltaik zu dem ziel wenig beiträgt, ja teilweise kontraproduktiv ist - ist jede falsche weichenstellung kritisch
was unter anderem röttgen zu verantworten hat ist der immense jáhrliche zubau. das tempo war vollkommen überzogen
für die ökos - augen auf. es gibt etwa 2,5 Mio Solaranlagen .... voll mit Problemstoffen und Schwermetallen (Kadmium da freuen sich Nerven und Nieren) ... die Entsorgungsproblematik wird vollkommen ausgeblendet (und verharmlost) .. bei jeder pet-flasche ist das gesetztlich genauer geregelt ...
die umstellung MUSS funktionieren - nur sich an bestimmten unrealistischen szenarien zu berauschen ist HÖGSCHD gefährlich
man hat das gefühl, du handelst mit solar panel
Das braucht viel Zeit - smart grid geht nicht schnell .... metering - begrenzt (man kann begrenzt von einem tag zum anderen verschieben aber nicht gar von einer jahreszeit zur anderen . .. und das ist die grosse schwäche von photovoltaik ... starke schwankungen zw. tag/nacht von einem tag zum anderen und gar sommer/winter ... ergo miserable planbarkeit
Pumpspeicherkraft werke - begrenzt
Natürlich braucht das Zeit, aber was ich bei Energieunternehmen sehe, gibt es schnellere Entwicklungen bei Smart grid, als ich noch letztes Jahr erwartet habe. Die Schwäche von Photovoltaik beschreibst Du zwar richtig, aber die Kostendegression ist dort absehbar am schnellsten. (Meine chinesischen Geschäftspartner(nein ich verticke nicht deren Panele) haben Kostendegressionen in ihrer Planung, da tränen Dir die Augen. Deshalb ist es auch Quatsch die Pleitewelle in der deutschen Solarindustrie auf die chinesischen Subventionen zurück zu führen, es geht zum kleineren Teil um Arbeitskosten und zum größeren um verschlafene Innovation)
Die Auswirkungen des Nachfragemanagements unterschätzt Du m.E. dramatisch. Hier wird ein erheblicher Teil der zukünftigen Versorgungssicherheit herkommen. Pumpspeicherkraftwerke werden einen relevanten Teil der Speicherkapazitäten ausmachen. Im Augenblick rechnen sich Neubauten allerdings auch hier nicht. Das Problem der Kapazitätssicherung wird mit dem augenblicklichen Energiemarktdesign nicht gelöst werden. Deshalb wird es zu einer Kapazitätsmarktstruktur kommen, auch wenn Viele noch gar nicht wirklich verstanden haben, was sie da entwickeln werden. Glaub mir dieses Marktdesign ist völlig kompatibel mit der ordoliberalen Marktauffassung. Dies hier zu diskutieren führt aber zu weit ab.
vom 3. Punkt bearbeitest du den falschen teil ... es ist quatsch das netz doppelt zu belasten..
was willst photovoltaik noch weiter ausbauen, wenn man in guten stunden 100% des bedarf erreichts - volkswirtschaftlicher verschwendung
Nein, die zukünftige Energiestruktur wird schwerpunktmäßig selbstversorgend sein (mit Sondereffekten bei stark energieverbrauchender Produktion), deshalb kommt es zukünftig auch nicht zur Doppelbelastung des Netzes.Wir erreichen nur durch den Windanteil eine (im übrigen weit über) 100% liegende erneuerbare Erzeugung in guten Stunden.
falscher punkt - es gibt schon heute einen engpass an flexibel einsetzbaren kraftwerken (zB gas) - um wirtschaftlich betrieben zu werden, müssen sie etwa 4000/5000h pro jahr produzieren - sie werden aber teilweise nur 2000h "angefordert" und schon wieder stillgelegt
\h auch noch nicht ... in vielen szenarien sind unrelatische annahmen grundlage der positiven prognose (beispie szenarien mit smart grid systeme und speicherung gehen von einem unrealistisch hohen anteil an elektro autos aus)
Nein es gibt keinen Engpass an flexibel einsetzbaren Kraftwerken. Es wird diesen Engpass erst nach den geplanten Kraftwerksstillegungen der nächsten 2 Jahre geben. Allerdings gibt es in diesem Segment Kraftwerke, die ihre Grenzkosten nicht mehr verdienen. Die Unternehmen brauchen aber ncoh Zeit um die Stillegunegn durchzuziehen und in dieser Zeit sind die Deckungsbeiträge immer noch besser, als der Verzicht darauf. Dieses von Dir aufgenommene Märchen kommt daher, daß die Erzeugugskonzerne noch länger Geld mit ihren abgeschriebenen Altanlagen verdienen wollen und es deshalb mit Krokodilstränen erzählen. Sie wollen deshalb das nun wirklich planwirtschaftliche Modell der Kaltreserve durchsetzen.
Neue Gaskraftwerke würden sich auch mit der erwartenden Einsatzstundenzahl in 16-20 rechnen, aber danach ist die Kapitalerwirtschaftung nicht mehr gesichert. Die Grenzkosten können allerdings auch danach erwirtschaftet werden. Deshalb wird dieses Problem über einen Kapazitätsmarkt gelöst werden.
Welches Speichermodell sich durchsetzt wird sich zeigen, wenn du nur den Fortschritt bei den Telefonakkus seit 1990 ansiehst erkennst Du welche Potentiale da drin liegen. Damit meine ich auch alle anderen Speicherforschungen.
Die meißten Szenarien unterschätzen den Effekt des Nachfragemanagements.
da man auch bei den erneuerbaren in dekaden denken muss, und photovoltaik zu dem ziel wenig beiträgt, ja teilweise kontraproduktiv ist - ist jede falsche weichenstellung kritisch
Ja,, jede falsche Weichenstellung ist kritisch. Die Photovoltaik ist, entgegen dem was ich bis vor einigen Monaten geglaubt habe, wahrscheinlich nicht kontraproduktiv.
man hat das gefühl, du handekst mit solar pane
Nein, das ist ein Massengeschäft und langfristig erheblichem Margendruck ausgesetzt. Sowas würe ich mir nie antun.
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Germany / Austria / Switzerland
All national and state elections as well as selected local, mayoral and party elections
Europe
Almost all national elections as well as selected presidential, regional and local elections and votes.
USA
All presidential, senatorial and house elections (including mid-term and most presidential primaries/caucusses) as well as important special and state elections.
UK
All national and state elections as well as important special, local and mayoral elections and votes.
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