http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,792028,00.html
Tatsächlich wird eine Umschuldung Griechenlands immer wahrscheinlicher. In diesem Fall würde die Regierung in Athen einen Teil ihrer Schulden nicht mehr zurückzahlen müssen. Falls in diesem Fall die europäischen Rettungsmechanismen greifen - und damit der Bundeshaushalt einspringt -, würde das Thyssen-Szenario wahr werden: Der deutsche Steuerzahler würde einen Teil der griechischen Staatsausgaben tragen und damit auch die Kriegsschiffe aus Frankreich zumindest teilweise bezahlen.
ja und man kann nichts dagegen machen, dass ärgert mich schon n bisschen (aber nur n bisschen)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,793761,00.html
So kündigte Wolfgang Bosbach [spiegel.de] an, gegen den geplanten Kredithebel für den Euro-Rettungsschirm EFSF zu votieren. "Ich werde wieder mit Nein stimmen, denn alle diese Maßnahmen helfen nicht, das Problem auf Dauer zu lösen", sagte der CDU-Parlamentarier der "Rheinischen Post". Bosbach forderte Griechenland zum Austritt aus der Euro-Zone [spiegel.de] auf. "Zudem steigt durch den Kredithebel das Risiko der Inanspruchnahme deutscher Kreditbürgschaften", sagte er.
Ein Opportunist sondergleichen. Kein Wunder, daß manch einem die Nerven durchgehen, wenn Bosbach beginnt, von seinem Gewissen zu jammern.
Die alte Regel, dass unsere Republik Glück mit ihren Präsidenten hatte gilt dank der CDUntergang nicht mehr.
Nach dem psychisch labilen Köhler, der hinwarf nun also Wulff, der sich ein Jahr lang die Augen vor die Hände hielt, obwohl er doch wissen musste, dass drei Zeitungen an der Kreditgeschichte dran sind.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,804238,00.html
Bei der Ausreichung des Darlehens sei laut dem Unternehmer eigens ein Weg gewählt worden, bei dem die Namen der Beteiligten nicht auftauchen sollten. "Wir sind beide sehr bekannt in Osnabrück. Und ich wollte nicht, dass irgendein Bank-Azubi sieht, dass so viel Geld von mir an Wulff fließt", so Geerkens. Daher sei ein anonymer Bundesbankscheck ausgestellt und Wulff übermittelt worden, damit dieser ihn einlösen konnte.
Blattschuss!
Nun kommt also raus, dass die halbe Million doch nicht von der Frau Geerkens stammen.
Mit diesem Satz bringt er seinen Freund Wulff buchstäblich zur Strecke.
Ich freue mich nicht auf seine nächste Erbauungsrede zur Kreditkrise.
Die alte Regel, dass unsere Republik Glück mit ihren Präsidenten hatte
... na ich weiss nicht ...
du scheinst mir zu jung oder in einem anderen teil aufgewachsen, um dich an dern prásidenten von 1959-1969 zu erinnern ....
die solidesten präsis hatten kein cdu-parteibuch: Gustav Heinemann und Theodor Heuss ...
Richard von Weizsäcker war sicher der unumstrittenste, ein Mann mit CDU Parteibuch - aber hatte er die Union wirklich im Herzen ?
nebenbei, an den autor carokann. das thema ist unter cduntergang absolut fehl am platze - es ist eigentlich sehr sehr leicht festzustellen - da präsideneten ja unparteiisch über den dingen stehen sollten ... klar, oder? das hat mit ner partei nix zu tun
Unsinn, grosser alter Mappus-Mann. Merkel hat zwei Präsidenten gemacht. Beide waren ungeeignet. Das man als guter Demokrat den Gewählten akzeptiert ist gut und richtig aber leider hat Wulff seinen politischen Kredit gerade verspielt.
Jetzt sollte er selbst erkennen und der Qual ein Ende machen.
Eine mickrige Affäre eingenordet.
Auch lesenswert ein Leserkommentar:
Wulff Kumpel Geerkens spekulierte bekanntermaßen mit Immobilien. 1996 ließ er beispielsweise mit Fördergeldern der Stadt Berlin die Luisenresidenz in Berlin-Mitte bauen.
Dabei hatte er noch 2010 im Spiegel Interview behauptet:
"1978 habe ich zuletzt öffentliche Gelder für eine Immobilie bekommen."
Für das Bauvorhaben in Berlin engagierte Geerkens übrigens eine kleine Firma (Pieper Der Malermeister GmbH) aus Wallenhorst im Landkreis Osnabrück. Malermeister Pieper erwarb ein paar Jahre später das Elternhaus von Christian Wulff in Westerkappeln.Honi soit qui mal y pense.
Wulff Kreditgeber Egon Geerkens: Immobiliengeschäfte auf Staatskosten ? [wordpress.com]
Erst wollte Wulff Krieg gegen BILD führen, a la Caesar ("Rubikon überschritten") jetzt also TOTALE Aufklärung.
Alle äußerten sich negativ zu Wulffs Verhalten", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Klare, der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" vom Dienstag. "Die Leute wollten totale Aufklärung, sonst wird das Amt des Bundespräsidenten beschädigt.
Peinlich, dass CDUUntergangsgeneral Gröhe dies auch noch lobend kommentiert.
Es wird Zeit, dass Merkel zum Hörer greift und Wulff IHR Bedauern unmissverständlich mitteilt!
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806869,00.html
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe verweist darauf, dass Wulff sich doch bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann entschuldigt habe. "Das sollte nun auch von allen respektiert werden", sagt Gröhe der "Süddeutschen Zeitung".
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