Sieht nach einem perfekten Abend für Romney aus: Selbst bei 40%, Zweiter wird der langfristig wenig gefährliche Paul mit 23, dahinter in gebührendem Abstand zum Spitzenreiter sein moderater Konkurrent Huntsman - mit so einem Ergebnis wird er wohl kaum zur Alternative für Mitt.
Die Parteirechten Gingrich und Santorum kommen praktisch gleichauf in Ziel, Gingrich mit 10 Punkten noch leicht vor Santorum mit 9 - da kann keiner sich vom anderen absetzen und Schwung für den nächsten Urnengang in South Carolina raus ziehen. Womit dort auch die Chance auf einen Romney-Sieg gestiegen ist, da die rechten Stimmen sich mal wieder auf mehrere Kandidaten verteilen dürften.
Ganz vollständig sind die Ergebnisse noch nicht, aber viel dürfte sich nicht mehr ändern.
98,7% ausgezählt, in wenigen Stunden sollte das Endergebnis vorliegen. Zu finden beispielsweise hier:
http://www.politico.com/2012-election/map/#/President/2012/Primary/NH
Lustiges Detail am Rande, Paul-Fans wird es freuen: Ron Paul bekam beim Primary in New Hampshire mehr Stimmen als Barack Obama, gut 56000 zu gut 48000. Kaufen kann er sich dafür natürlich auch nix... Sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten war die Wahlbeteiligung recht mau.
So, wenn auch nur auf eine Nachkommastelle:
Romney 39,3
Paul 22,9
Huntsman 16,9
Gingrich 9,4
Santorum 9,4 (50 Stimmen hinter Gingrich)
Perry 0,7
Bachmann 0,1
Cain 0,1
Obama 82
damit bekommen nur romney, huntsman und paul wahlmänner aus nh - da newt und santorum die 10%-hürde nicht packten
So, wenn auch nur auf eine Nachkommastelle:
Romney 39,3
Paul 22,9
Huntsman 16,9
Gingrich 9,4
Santorum 9,4 (50 Stimmen hinter Gingrich)
Einschätzungen der Trendbewegung nach den Ergebnissen der NH Primary:
http://www.fitsnews.com/2012/01/11/ron-paul-celebrates-new-hampshire-finish/
Einschätzungen der Trendbewegung nach den Ergebnissen der NH Primary:
http://www.fitsnews.com/2012/01/11/ron-paul-celebrates-new-hampshire-finish/
EinschätzungEN?
Eine Aussendung der Paul-Kampagne!
Ja - die aber sehr wohl breit gestreut sind und nicht nur die häufig veröffentlichte Meinung, sondern auch das wirkliche Lage- und Trendbild skizziert, wie ja
Einschätzungen der Trendbewegung nach den Ergebnissen der NH Primary:
http://www.fitsnews.com/2012/01/11/ron-paul-celebrates-new-hampshire-finish/
EinschätzungEN?
Eine Aussendung der Paul-Kampagne!
schon die Ergebnisse der beiden primaries untermauerten.
Was ist denn Ihre These, Herr Haiderer?
Hier ist meine: Paul schneidet weiterhin für seine Verhältnisse prima ab, fährt mit einem recht großen Block von Delegierten (dem zweitgrößten aller Kandidaten) zum Wahlparteitag nach Tampa; wenn er einigermaßen verhandelt, darf er dort sprechen, vielleicht sogar zur Hauptsendezeit, möglicherweise finden sich einige seiner Forderungen im Wahlprogramm der GOP wieder. Das ist so ziemlich das Maximum, das er erreichen kann.
http://www.salon.com/2012/01/12/ron_paul_extortionist/
Alternativ könnte er als Unabhängiger antreten (und Obama die zweite Amtszeit sichern) oder sein Sohn Rand (der den Tea-Parties ähnlich nahesteht wie sein Vater, insgesamt aber als GOP-Senator einen mit dem Mainstream der Partei besser verträglichen Libertarismus vertritt) könnte in vier / acht Jahren den Versuch starten, möglichst weite Teile der Anhängerschaft seines Vaters hinter sich zu bringen und gleichzeitig neue Wählerschichten zu erschließen.
[W]hile Paul has ground operations in states across the map, it was impossible to find any GOP official who considered his candidacy a real threat to front-runner Romney.
Ralph Seekins, a committeeman from Alaska, said he does not expect Paul's support to keep growing.
"I think that he's probably got the people that are going to support him at this point," he said, "and I don't really think that he's going to be able to pick up those that drop out later on."
And might that prompt Paul to run as a third party candidate, something he has not categorically ruled out doing?
Seekins said he doesn't think so.
"I don't think he's that dumb because that would simply be a vote for Obama," he said. "I don't think that that's what he wants to do."
Carolyn McLarty, a committeewoman from Oklahoma, says she is holding out hope that Paul won't make an independent run.
"He is a Republican. He's always run as a Republican," says McLarty, before correcting herself. "Well, no, he hasn't always run as a Republican. But lately he has, so hopefully he won't take off on his own like that."
In 1988, Paul made a bid for the presidency as the Libertarian Party candidate.
One reason Republicans don't expect Paul to buck his party this election season is, at this point, it would be hard to get on the ballot in many states running as a non-Republican.
They also point to the fact that his son, Rand, is a Republican senator from Kentucky, deepening the Paul identity with the GOP.
One thing everyone does seem to expect is that Ron Paul will compete in every primary, then make a stand for his ideas at the nominating convention in Tampa.
http://www.npr.org/2012/01/13/145120217/the-ron-paul-paradox-gop-questions-his-i mpact
vizepräsident ;-)))
wäre doch lustig nach palin
oder sein Sohn Rand (der den Tea-Parties ähnlich nahesteht wie sein Vater, insgesamt aber als GOP-Senator einen mit dem Mainstream der Partei besser verträglichen Libertarismus vertritt) könnte in vier / acht Jahren den Versuch starten, möglichst weite Teile der Anhängerschaft seines Vaters hinter sich zu bringen und gleichzeitig neue Wählerschichten zu erschließen.
In den nächsten Wochen und Monaten finden u.a. folgende Wahlen und Abstimmungen statt – zu allen Terminen werden (voraussichtlich) Märkte aufgesetzt:
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