Wenn dann noch ein paar Sparer mehr als üblich ihr Geld von der Bank holen wollen, wirds im günstigsten Fall Limitierungen, wenn nicht gar Banksperren geben. Zeit, darüber nachzudenken, wie auch die kleinen Sparer ihre Notgroschen in ein sicheres Ausland schaffen können, denn die Reichen haben ihres längst in die Schweiz geschafft.
Und wer die Verantwortlichen dafür sind, daß unser Volksvermögen ins unfähige Osteuropa verschleudert wurde, anstatt es zukunftsträchtig im Fernen Osten anzulegen, ist wohl auch klar, die werden uns aber nicht entkommen, wenns soweit ist. Wer sich die Mühe macht - ich habe schon im Jahr 2002 davor gewarnt und wie üblich wurde ich in diesem Forum dafür ausgelacht ...genau wie mit vielen anderen Entwicklungen, die alle mittlerweile eingetroffen sind.
Also fangt mal an, darüber nachzudenken, wie ihr euer Kleingeld in Norwegische Kronen oder - wer schlau ist - in Bitcoins verwandelt :
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ÖSTERREICH: Bank für internationalen Zahlungsausgleich warnt Österreich vor Ungarn-Pleite
Utl.: Internes Papier: 40 % alle EU-Auslandsforderungen entfallen auf österreichische Banken =
Wien (OTS) - Ein Finanz-Kollaps Ungarns könnte für Österreich
dramatische Folgen haben. Davor warnt nun auch die Bank für
internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) - die Teile der
internationalen Währungsreserven verwaltet. Wie die Tageszeitung
ÖSTERREICH in ihrer Sonntagsausgabe berichtet, hat die BIZ nun in
einem internen Papier, das an mehrere österreichische Finanzinstitute
und wichtige Finanzinstitutionen ging, vor schwerwiegenden Folgen der
Ungarn-Krise für Österreich gewarnt.
In dem BIZ-Papier steht unter anderem, dass 40 Prozent aller
Auslandsforderungen von EU-Ländern in Ungarn auf österreichische
Banken entfallen. Zum Vergleich: Auf deutsche Banken entfallen nur 21
Prozent der Auslandsforderungen in Ungarn.
Die österreichischen Institute haben in Ungarn Kredite in Höhe von
32 Milliarden Euro ausständig. Die heimischen Banken haben laut BIZ
"liquide Mittel" in Höhe von 7 Milliarden Euro bei ihren
Ungarn-Töchtern. Die BIZ warnt, dass aufgrund des
überdurchschnittlich großen Österreich-Exposures in Ungarn nicht mit
Hilfen von EU und IWF zu rechnen sei.
Wörtlich heißt es in dem BIZ-Bericht: "Aufgrund der ausgeprägten
Exponierung heimischer Banken ist daher mit vergleichsweise geringer
Unterstützung auf internationaler Ebene für etwaige Rettungsmaßnahmen
zu rechnen."
Rückfragehinweis:
ÖSTERREICH, Chefredaktion
Tel.: (01) 588 11 / 1010
redaktion@oe24.at
Da hilft wohl nur der Rückgiff auf alte Traditionen:
Tu felix Austria nube!
Mit Verlaub Britta: Bei allem Verständnis für die berechtigten wie begründeten Sorgen: Titel wie diese sind teilentfremdet, überzogen und tun weder dem Konsumentenvertrauen noch sonst jemand besonders gut. Freilich kann es so (Zinskarussell) nicht weitergeh'n.
Das "Konsumentenvertrauen" wird sich spätestens dort in Luft auflösen, wo der Preis für den Ankauf von Klopapier die Nominale der Banknoten (zu selbigem Gebrauche) übersteigen wird - und das wird schon sehr bald der Fall sein.
Aus diesem Anlaß darf ich gleich mal auf einen Vortrag hinweisen, der am 24.01.2012 im Wirtschaftsmuseum stattfindet. Dort kann man zuweilen die ganz ach so wichtigen und hohen Herrschaften aus nächster Nähe befragen und aufgrund des stark steigenden Publikumsinteresses - früher kamen da mal 10 oder 15 Leute, heute stehen sie bis auf die Straße - kommen die auch nicht mehr so einfach aus mit Allerweltsansprachen ... hinkommen und mitmachen lohnt sich - zumindest für alle im Großraum Wien
So nebenbei - wenn Politiker dort sind, gibts immer ein wesentlich bessers (gratis) Büffet - anstatt der durchaus gesunden und nahrhaften Schwarzbrot-Aufstriche gabs beim Matznetter sogar Lachsröllchen ....wer sagt denn, daß die dem Volk nicht was zurückgeben würden:
Dienstag,
24. 01. 2012 17.00
Energiezukunft: Ausgangssituation und Herausforderungen
Wolfgang Anzengruber, CEO – VERBUND AG, analysiert die derzeitige Energiesituation Österreichs und zeigt die Möglichkeiten künftiger Entwicklungen, unter Berücksichtigung der Weltenergielage, auf.
Eintritt, Erfrischungen und Brötchen frei!
Dienstag,
24. 01. 2012 19.00
Der Rechnungshof – Gegen Korruption und Missbrauch öffentlicher Gelder
Josef Moser, Präsident des Rechnungshofes, spricht über die Institution, deren Aufgaben und Arbeitsweise und seine Bedeutung für eine effiziente Verwaltung der Republik. Weiters weist er darauf hin, wie die Arbeit von politischer Seite unterstützt werden kann.
Eintritt, Erfrischungen und Brötchen frei!
Österreichisches
Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum
Austrian Museum
for Social and Economic Affairs
A-1050 Wien, Vogelsanggasse 36
Telefon: ++43-(0)1-5452551
Fax: ++43-(0)1-5452551-55
E-mail: wirtschaftsmuseum@oegwm.ac.at
ZVR-Zahl: 622163785
In den nächsten Wochen und Monaten finden u.a. folgende Wahlen und Abstimmungen statt – zu allen Terminen werden (voraussichtlich) Märkte aufgesetzt:
(Hinweis: Links verweisen stets auf Wahlfieber.de - identischer Login)
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