Niedersachsen

Beiträge 1 - 10 von 36
  • Niedersachsen

    sorros, 16.07.2022 15:11
    #1

    Ich weiß Civey ist nicht besonders verläßlich.
    Aber die Trendentwickung bilden sie schon ziemlich gut ab, weil sie ja permanent neue Voten aufnehmen.
    Jetzt ist passiert was ich seit der NRW Wahl erwartet habe:
    Die Unon ist zum ersten mal an der SPD vorbeigezogen.
    Mal schaun ob Weil im Endspurt richtig zieht?
    Aber eigentlich erwarte ich auch in Niedersachsen eine böse Schlappe für die SPD!
    Dann brennt die Luft in der Koalition!

  • RE: Niedersachsen

    saladin, 17.07.2022 05:01, Antwort auf #1
    #2
    Sa kann die spd aber nur sich selber die Schuld geben ( aber wer sucht die Schuld schon gerne bei sich selber) trotzdem wird es keine Neuwahlen im Herbst geben (so verblödet ist weder spd noch fdp - obwohl) spannend werden die Koalitionsgespräche in Niedersachsen
  • RE: Niedersachsen

    ronnieos, 17.07.2022 14:17, Antwort auf #1
    #3

    Die Unon ist zum ersten mal an der SPD vorbeigezogen.
    Mal schaun ob Weil im Endspurt richtig zieht?

    sorros stellt genau die richtige frage. die ltw sind seit 2021 personen-persönlichkeitswahlen gewesen: von bad-württ, rheinl.-pfalz, sachsen-anhalt,schleswig-holsten bis nrw [ja sogar saarland, wo die vize einen enttäuschenden mp geschlagen hat]. weil ist eigentlich beliebt und fest im sattel ...

    aber, wie die neuesten umfragen zeigen: der weil-fakftor bröckelt nach einem jahrzehnt deutlich - siehe unten

    nebenbei: die umfragen-schönheit "grüne" werden schon noch bröckeln [auch weil ihr "bella figura" image im anstehenden herbstgewitter verblassen wird] und wird ehen unter 20 landen, wobei sie noch glück haben, daß die wahl mit anfang oktober relativ früh ist

    zum zoff in der koalition: der wird spätestens mit ablauf der sommerpause ausbrechen. die gaskrise und im umfeld "klimageld", verlängerung von akw-laufzeit, tempolimit, energiesparen[aber bei wem... eine "gasliefergarantie" für "alle haushalte" ist sprengstoff] - und die vielen sonderwünsche bei angespannter haushaltskasse.

    schlußendlich: der kanzler wird sich nicht weiter als watschn-mann von den grünen die butter vom brot nehmen lassen [er ist ansichts der grünen bande noch überraschend entspannt].  lindner und seine gelben werden auch zeichen setzen wollen - und nicht immer 1:2 verlierern. daß es für die spd nicht einfach ist, spürt scholz: er hat die wahl zw. problemkindern wie seiner selbstverteidigungsministerun und grauen mäusen [wer kann auf anhieb die namen der ministerinnen von BMBF oder BMWSB nennen]

    ganz nebenbei: man wird auch nochmal die fragen nach den "rußland-sanktionen"  stellen, in die man moralisch getrieben hineingerutscht ist, indem eine "position des westens" definiert wurde, die vorallem und fast einzig nur einen sieger hat: die usa.  wenn man genau analysiert, dann gibt es einen verlierer nicht, nämlich rußland. plus und minus neigen die waage nur knapp ins negative. [in deutschland senkt sich die waage aber dagegeben so deutlich nach unten].

    https://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/wo-die-strafen-wirken-und-wo-nicht -wirtschaft-schwach-rubel-stark-10-auswirkungen-der-sanktionen-auf-russland_id_1 16825627.html

  • Sanktionen

    sorros, 17.07.2022 16:52, Antwort auf #3
    #4

    ganz nebenbei: man wird auch nochmal die fragen nach den "rußland-sanktionen"  stellen, in die man moralisch getrieben hineingerutscht ist, indem eine "position des westens" definiert wurde, die vorallem und fast einzig nur einen sieger hat: die usa.  wenn man genau analysiert, dann gibt es einen verlierer nicht, nämlich rußland. plus und minus neigen die waage nur knapp ins negative. [in deutschland senkt sich die waage aber dagegeben so deutlich nach unten].

    https://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/wo-die-strafen-wirken-und-wo-nicht -wirtschaft-schwach-rubel-stark-10-auswirkungen-der-sanktionen-auf-russland_id_ 1 16825627.html

    Wie kommst Du angesichts des galinkten Artikels auf dieses schmale Brett?
    Wobei beim Fokusartikel auch noch Vieles, zumindest für das nächste Jahr, gar nicht betrachtet ist.

    Russlands große Rüstungsexporte z.B., werden mangels wichtiger westlicher Vorprodukte nächstes Jahr stark einbrechen

  • RE: Niedersachsen

    sorros, 17.07.2022 17:24, Antwort auf #3
    #5
    ...

    nebenbei: die umfragen-schönheit "grüne" werden schon noch bröckeln [auch weil ihr "bella figura" image im anstehenden herbstgewitter verblassen wird] und wird ehen unter 20 landen, wobei sie noch glück haben, daß die wahl mit anfang oktober relativ früh ist

    zum zoff in der koalition: der wird spätestens mit ablauf der sommerpause ausbrechen. die gaskrise und im umfeld "klimageld", verlängerung von akw-laufzeit, tempolimit, energiesparen[aber bei wem... eine "gasliefergarantie" für "alle haushalte" ist sprengstoff] - und die vielen sonderwünsche bei angespannter haushaltskasse.

    schlußendlich: der kanzler wird sich nicht weiter als watschn-mann von den grünen die butter vom brot nehmen lassen [er ist ansichts der grünen bande noch überraschend entspannt].  lindner und seine gelben werden auch zeichen setzen wollen - und nicht immer 1:2 verlierern.

    Um es mit Jürgen Becker zu sagen "da wissen se mehr als isch"! Das kann alles sei, muß aber nicht.

    Die schwache Performance von Scholz verlangsamt das Zurückfallen der SPD auf Vor-Laschet Niveau nur weniger, als es ein kommunikativ stärkerer Scholz es täte.
    Die seit Jahren siechende und langsam sterbende SPD wird in wenigen Monaten wieder bei 15% sein Tendenz fallend.

    Die FDP hat Ihre Scharnierfuntion verloren, ist in vielen Fragen auch für ihre Kernklientel aus der Zeit gefallen (ich sage nur Tankrabatt) Die Wirtschaftsbosse stehen auf Habeck und dabei wrd es auch auf absehbare Zeit bleiben. Nur das AKW-Thema findet mancher von denen falsch gehandelt. Das ist für die aber ein Randthema.

    Was ich nicht weiß ist wie sich die Härten des Herbstes und noch schlimmeren Härten des Winters auf die grünen Mittewähler auswirken?

    Die finanziell Schwachen wählen eh kaum Grüne und die von denen die es tun sind Überzeugungstäter, da bröckelt nix. Aber die Mitte der Geselllschaft, die die Lasten eigentlich schultern kann, bei der weiß ich nicht wie sie reagieren wird.

    Aber: das muß für die Grünen nicht schief gehen. Die offene, nur wenig beschönigende, Härten in Aussicht stellende, ehrlich wirkende Kommunikation von Robert gibt diesen Leuten das Gefühl, ernst genommen zu werden.
    Ob dea ausreicht, ich weiß es nicht.

    Churchills "Blood, Sweat and Tears" hat die Menschen erreicht. Ob so ein Ruck durch die deutsche Gesellschaft gehen wird? Ich schließe es nicht aus.

    Wir haben m.E. einige Jahre Krieg und kriegsbedingt beschleunigte aber auch verteuerte Transformation vor uns. Ob unsere Gesellschaft dadurch zersplittert wird oder zusammenwächst, ob sie depressiv wird oder hart? Schaun wir mal!

  • RE: Sanktionen

    ronnieos, 17.07.2022 20:26, Antwort auf #4
    #6
    Wie kommst Du angesichts des galinkten Artikels auf dieses schmale Brett?

    Wobei beim Fokusartikel auch noch Vieles, zumindest für das nächste Jahr, gar nicht betrachtet ist.

    Russlands große Rüstungsexporte z.B., werden mangels wichtiger westlicher Vorprodukte nächstes Jahr stark einbrechen

    rußland hat einen exportüberschuß von 110mrd $ und der rubel ist eine stabile währung [und das ist gegen die erwartung des sanktionierenden westens]. die wirtschaft angeschlagen, aber nicht kollabiert. wirtschaftlich hält vor die alte BRIC [ohne s] gemeinschaft mit china, indien, brasilien zusammen

    die rüstungsindustie wird für 'den heimischen markt' aktiv sein. [übrigens meint das handelsblatt, daß die rüstungsindustrie weitgehend autark sei]

    https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/expertenrat/schreiber/gastkom mentar-embargo-zwecklos-die-russische-ruestungsindustrie-ist-weitestgehend-autar k/28390924.html

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------

    https://www.arte.tv/de/afp/neuigkeiten/us-raumfahrtbehoerde-nasa-kooperiert-bei- raumfluegen-zur-iss-wieder-mit-russland

    'Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will die Kooperation mit Russland bei Flügen zur Internationalen Raumstation ISS trotz des Ukraine-Krieges wieder aufnehmen'

    soweit geht die "westliche ächtung" also nicht

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------

    warten wir den den weiteren erfolg der sanktionen ab. die europäische und deutsche front könnte unter dem druck von inflation und einschränkungen schnell bröckeln - MORALISCHE unterstützung, wortgewaltig - aber LEIDEN?

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    putin, hatte ja jahre zeit, sich auf den krieg vorzubereiten. dabei haben sie sicher viele szenarien von sanktionen durchgespielt und waren eher vorbereitet als europa [offensichtlich!].

    gut möglich, daß so kleine gemeinheiten folgen; zb keine lieferung über nord-stream-1 mit dem hinweis auf "technische probleme", gekoppelt mit dem wink: also norstream-2 steht bereit... da könnten man liefern

  • RE: Sanktionen

    sorros, 17.07.2022 20:43, Antwort auf #6
    #7
    Wie kommst Du angesichts des galinkten Artikels auf dieses schmale Brett?

    Wobei beim Fokusartikel auch noch Vieles, zumindest für das nächste Jahr, gar nicht betrachtet ist.

    Russlands große Rüstungsexporte z.B., werden mangels wichtiger westlicher Vorprodukte nächstes Jahr stark einbrechen

    rußland hat einen exportüberschuß von 110mrd $ und der rubel ist eine stabile währung [und das ist gegen die erwartung des sanktionierenden westens]. die wirtschaft angeschlagen, aber nicht kollabiert. wirtschaftlich hält vor die alte BRIC [ohne s] gemeinschaft mit china, indien, brasilien zusammen

    die rüstungsindustie wird für 'den heimischen markt' aktiv sein. [übrigens meint das handelsblatt, daß die rüstungsindustrie weitgehend autark sei]

    Noch mal Deine Einschätzung wiederspricht dem von Dir gelinkten Artiekl. Kannst Du das erklären.
    Der Mangel an modernen Raketen zeigt, daß Russland nur noch einfachere Rüstungsgüter ohne westlich elektronsche Vorprodukte herstellen kann.

  • RE: Sanktionen - wen trifft es denn?

    ronnieos, 17.07.2022 20:47, Antwort auf #7
    #8
    Noch mal Deine Einschätzung wiederspricht dem von Dir gelinkten Artiekl. Kannst Du das erklären.

    siehe oben:  es gibt plus und minus..... das kann man nicht bestreiten.

    der link enthält ja - nicht zu unrecht im titel -  wo-die-strafen-wirken-und-wo-nicht

    oder im titel "Oligarchen und Außenhandel bleiben unberührt Welche Sanktionen Russland wirklich treffen - und welche Putin total kalt lassen"

    ...... kannst du den beitrag oben einfach lesen...  da stehen die beispiele, wo die sanktionen NICHT wirken

    ---------------------------------------------------------------------------------------

    es ist eine klare lose-lose situation.

    Die EU-Kommission erlaubte allein bis Mitte Juni staatliche Beihilfen von mehr als 200 Milliarden Euro für Unternehmen, die zum Beispiel durch die hohen Energiekosten besonders von dem Konflikt getroffen sind.

    das nennt man einen totalen erfolg. 200mrd - das doppelte unseres rüstungssondervermögens -  die einheit im subventionieren und födern sind nicht mehr mrd - 10**11 ist die neue spielgeldeinheit  [der bundeshaushalt zum vergleich ist größenordnung 500mrd]

  • RE: Sanktionen

    sorros, 17.07.2022 20:59, Antwort auf #8
    #9
    Noch mal Deine Einschätzung wiederspricht dem von Dir gelinkten Artiekl. Kannst Du das erklären.

    siehe oben:  es gibt plus und minus..... das kann man nicht bestreiten.

    Bis auf die Stabilität des Rubels , die aber irrelevant ist, weil kaum etwas noch im Ausland geksuft werden kann, es Umgehungen der Energiesanktionen gibt und die Oligarchen sich zu Teilen den Saktionen entziehen können, sind in diesem Artikel nur sehr unangenehme Folgen für Russland aufgeführt!

    1. Russlands Wirtschaft schrumpft dieses Jahr um 10 Prozent

    ...

    2. Der russische Außenhandel blüht auf

    Russland meldete im Mai einen Jahresüberschuss von 110 Milliarden Dollar. Auch das ist wenig verwunderlich. Auf der einen Seite profitiert das Land von den stark gestiegenen Energiepreisen. Das Handelsembargo aus den USA wird locker durch Gaslieferungen nach Europa und Öllieferungen nah Asien ausgeglichen. Auf der anderen Seite sind die Importe eingebrochen. So werden kaum noch industrielle Anlagen oder Vorprodukte wie Computerchips nach Russland geliefert. Die Lieferung letzterer ist nach Schätzung des US-Handelsministeriums gegenüber dem Vorjahr um 90 Prozent eingebrochen. Trotzdem: Solange die Energiepreise hoch bleiben, wird Russland einen deutlichen Handelsüberschuss einfahren.

    3. Der Rubel ist so stark wie seit 2018 nicht mehr

    ...
    Von dem hohen Rubelkurs kann sich Russland aber wortwörtlich wenig kaufen, denn wie gezeigt, sind Importe derzeit kaum möglich. Innerhalb eines Landes spielt der Kurs der eigenen Währung aber keine Rolle.

    4. Russlands Industrie bricht nahezu zusammen

    ...

    5. Die Inflation steigt

    ...

    6. Russen kaufen weniger ein

    ...

    7. Die Arbeitslosigkeit sinkt – vermeintlich

    Für den Mai meldete Russland eine rekordniedrige Arbeitslosenquote von nur 3,9 Prozent. Sie soll seit Kriegsbeginn stetig gesunken sein. Ausländischen Experten erscheint das wenig plausibel. Allein der Rückzug von mehr als 1300 internationalen Konzernen muss zwangsläufig zu Entlassungen geführt haben. Auch melden russische Jobportale einen signifikanten Rückgang von Stellenangeboten und einen deutlichen Anstieg von Jobgesuchen. Vor Kriegsbeginn waren rund acht Millionen Russen – 12 Prozent aller Erwerbstätigen – in ihrem Job vom Handel mit dem Ausland abhängig.

    Eine Rolle bei der offiziellen Quote dürfte spielen, dass der Staat viele Arbeiter zwangsweise in Kurzarbeit geschickt hat. Die wird in Russland allerdings allein vom Unternehmen bezahlt. Selbst, wenn es gar keine Arbeit mehr gibt, haben diese Russen also auf dem Papier noch einen Job.

    8. Hochqualifizierte Russen verlassen das Land

    ...

    9. Kohle und Öl werden über Drittländer exportiert

    ...

    10. Oligarchen entziehen sich den Sanktionen

  • RE: Sanktionen

    ronnieos, 17.07.2022 21:16, Antwort auf #9
    #10

    die zunahmen des aussenhandels? blüht auf

    der hohe rubelkurs zeigt ein internationales vertrauen in die währung, der kurs des € ist im jahresvergleich von 90 auf 60 rubel gefallen

    die unwirksamkeit gegen oligarchen

    ----------------------------------------------------

    und siehe den beitrag oben.  zu welchem preis?

    ----------------------------------------------------

    so - und nun am besten mal abrüsten. und das thema zu weihnachten oder im februar wieder aufmachen. dann kann man bilanz "ein jahr sanktionen" ziehen.

    schaun mer mal, wer der größere verlierer ist. putin wird geduld zeigen. er muß kein "demokratisches" oder  "demoskopisches" schert fürchten.  er kann warten bis die europäische euphorie langsam erlischt.

    -----------------------------------------------------

    noch ein verknüpfung zu einem anderen markt:  schaun mer mal, wie die stimmung in den usa nach den mid-terms ist.

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