Typisch grün - mal wieder!

Beiträge 401 - 410 von 426
  • RE: Grüne Realpolitik für Klimawandel und Erderwärmung

    drui (MdPB), 27.07.2021 00:41, Antwort auf #398

    Warum werden Atomkraftwerke so vehement abgelehnt?

    Damit Du nicht dumm stirbst:

    - Anwohner mögen sie nicht wegen der Strahlung, hohen Leukämiewerten bei Kindern, Verseuchungsgefahr

    - Versicherungen mögen sie nicht versichern, da Schäden nach einer Kernschmelze unbezahlbar sind.

    - Regierungen mögen auch ungern für solche Schäden aufkommen bzw. dafür verantwortlich sein, wenn ganze Landstriche für Hundert Millionen Jahre atomar verseucht sind.

    - Stromkonzerne mögen sie nicht, wenn nicht Versicherungen oder Regierungen das Haftungsrisiko übernehmen und zudem Konsumenten garantiert hohe Strommengen zu dem Vielfachen des üblichen Preises abnehmen, ansonsten sind die Investitionskosten viel zu hoch, da Kernkraft inzwischen nicht mehr konkurrenzfähig ist zu Solarstrom oder Windstrom.

    - Weitere Sicherheitsrisiken wegen Terrorismus und Handel mit Uran und Plutonium

    - Exorbitante Kosten für den ewig strahlenden Atommüll, keine Endlagerung weltweit bekannt

    - Exorbitante Kosten für den Rückbau der Atomkraftwerke

    Im Übrigen: Kernkraft ist nicht CO2-neutral sondern verursacht bei Aufbau, Betrieb und Abbau CO2 von 4 - 110 Gramm pro kwh.

    https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/ist-atomstrom-wirklich-co2-fre i

  • RE: Grüne Realpolitik für Klimawandel und Erderwärmung - und Baerbocks IV. Entschuldigung

    gruener (Luddit), 27.07.2021 01:31, Antwort auf #401
    Im Übrigen: Kernkraft ist nicht CO2-neutral sondern verursacht bei Aufbau, Betrieb und Abbau CO2 von 4 - 110 Gramm pro kwh.

    https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/ist-atomstrom-wirklich-co2-fre i

    ich habe an der stelle mal ne ganz doofe frage - die vermutlich ähnlich doof ist wie ich die atomenergie finde:

    in wenigen jahren soll - sofern ich den grünen glauben schenken darf - alles in diesem land klima- und somit auch co2-neutral funktionieren. nicht nur meine wühlmäuse im garten fnden das voll TOLL.

    darf ich dann - wenn dieser glorreiche zustand endlich eingetreten ist - eigentlich noch meinen garten erweitern? angeblich sind die pflanzen darin ja absolute co2-killer. aber wenn dann alles co2-neutral funktioniert, woher erhalten meine neuen pflanzen dann ihre existenzielle nahrung?

    oder bedeutet es etwa, wenn ich meinen garten vorab erweitere, dass dann die eine oder andere schädliche industrie länger werkeln darf als parteipolitisch erwünscht? verhalte ich mich dadurch womöglich politisch inkorrekt und werde deswegen an einen grünen pranger gestellt?

    aber genug der wirren naivität und der dämlichen fragen...

    bleiben wir lieber beim 100 % politisch korrekten - denn bekanntlich gilt ja: pc macht das leben leicht, pc macht die reichen reich - und nicht zuletzt, einem deutschen popsomg folgend, sogar die zähne weiß.... (falls jetzt wer fragt: ja, was soll der scheiß? richtig! genau so lautet die darauf folgende zeile im genannten song)

    zum eigentlichen thema: das möchtegern fräulein baerbock musste sich schon wieder entschuldigen resp. fühlte sich dazu quasi gezwungen. (ja doch, die grüne pc-revolution frisst ihre eigenen kinder. irgendwie auch gut dem dinge.) so langsam aber sicher wird baerbock zur totalen entschuldigungskandidatin (oder muss es pc-gemäß heißen: kandidat*in?) dieses mal, weil sie - natürlich nur versehentlich und unabsichtlich- das vermeintliche n-unwort öffentlich benutzt hat.

    und schon lästerte gestern das handelsblatt in seinem morning briefing:

    Alle Schwarz-Grün-Spekulationen erledigen sich von selbst, wenn der Wahlkampf von Spitzenkandidatin Annalena Baerbock nur aus Entschuldigungen besteht. „Sorry“ ist kein Wahlargument, schon eher: „Sorry, no story.“ Jetzt war es wieder soweit – nach verspätet gemeldeten Einkünften, biographischen Schludrigkeiten und einer collagierten Autobiographie. Die 40-Jährige entschuldigte sich, in einem Interview das „N-Wort“ benutzt zu haben, als sie davon berichtete, dass der Pennäler einer Schule sich geweigert hatte, ein Arbeitsblatt zu bearbeiten, auf dem das vermaledeite Wort stand. Leider habe sie „in der emotionalen Beschreibung dieses unsäglichen Vorfalls das Wort zitiert und damit selbst reproduziert“, schrieb sie auf Twitter.

    Für die Revolutionsgarden der Bewegung namens „Political Correctness“ ist so etwas natürlich ein schweres Delikt und wird bei Wiederholung strengstens mit Ämterverzicht bestraft. Aber was heißt überhaupt „N-Wort“? Das „N“ kann ja für so vieles stehen, „nebensächlich“ zum Beispiel oder „neurotisch“.

    ich setze noch einen drauf! nach baerbocks sechster öffentlicher entschuldigung werde ich einen passenden markt starten: Mit wie vielen Entschuldigungen wird Annalena Baerbock ihren Wahlkampf beenden? - damit wir endlich auch auf Wahlfieber mal wieder was zum lachen haben.

    bis dahin gibt es für die annalena was unanständiges und musikalisch inkorrektes hinter bzw. auf die grünen ohren:

    https://www.youtube.com/watch?v=G8SoVfTVLrk

    in diesem sinne, ganz gemäß patti smith und unter betonung eines ebenfalls unsäglichen f-wortes: I don't fuck much with the past but I fuck plenty with the future!

  • Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare ist möglich und sicher

    Eckhart, 27.07.2021 10:46, Antwort auf #400

    Selbst die 15% müssen irgendwo herkommen, insbesondere wenn zunehmend Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Wenn es so einfach wäre, würdet ihr damit offensiv Wahlkampf machen, das tut ihr aber nicht. Im Wesentlichen nur über CO2-Preise zu reden ist zu wenig.

    Niemand sagt, ein Umstellen auf 100% EEs wäre "so einfach". Es Bedarf massiver Investitionen und den politischen Willen das System so umzustellen. Auf der Kostenseite wird behauptet, es wäre mittelfristig günstiger, insbesondere, wenn man die Schäden des aktuellen Systems, die einfach auf die Zukunft abgewälzt werden, in die Rechnung einbezieht. Die Studien musst du selber lesen. Und natürlich geht es nicht nur um Strom-Erzeugung, sondern auch um Netzkapazitäten sowie Kurzeit- bis hin zu Saisonalspeicher.

    Hier nur ein Auszug einer aktuellen Pressemeldung. Gibt aber andere Institute und Studien, die zum gleichen Ergebnis kommen. Machbar, nicht unmöglich. Man muss es aber wollen, es als nationale Aufgabe mit Priorität begreifen, um unser Land und die Welt zukunftsfähig umzubauen.

    Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare ist möglich und sicher

    Pressemitteilung vom 21. Juli 2021

    Deutschland könnte seinen Energiebedarf schon bald vollständig erneuerbar decken, wenn Ausbauziele entsprechend erhöht werden – Potenziale in allen Regionen – Versorgungssicherheit wäre gewährleistet – Umdenken bei deutscher und europäischer Netzplanung nötig

    Der gesamte deutsche Energiebedarf ließe sich innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre ausschließlich mit erneuerbaren Energien decken. Das ist die zentrale Erkenntnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), für die die EnergieökonomInnen Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Mario Kendziorski und Leonard Göke Szenarien einer Vollversorgung durch Photovoltaik, Windkraft und andere Erneuerbare berechnet haben. „100 Prozent erneuerbare Energien sind technisch möglich und ökonomisch effizient – und vor allem dringend nötig, um die europäischen Klimaschutzziele erreichen zu können“, sagt Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin.

    .....


    https://www.diw.de/de/diw_01.c.821924.de/energieversorgung_ausschliesslich_durch _erneuerbare_ist_moeglich_und_sicher.html

  • Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare ist möglich und sicher - Kempertsche Fake News

    ronnieos, 27.07.2021 12:49, Antwort auf #403

    Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare ist möglich und sicher

    Pressemitteilung vom 21. Juli 2021

    Deutschland könnte seinen Energiebedarf schon bald vollständig erneuerbar decken, wenn Ausbauziele entsprechend erhöht werden – Potenziale in allen Regionen – Versorgungssicherheit wäre gewährleistet – Umdenken bei deutscher und europäischer Netzplanung nötig

    Der gesamte deutsche Energiebedarf ließe sich innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre ausschließlich mit erneuerbaren Energien decken. Das ist die zentrale Erkenntnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), für die die EnergieökonomInnen Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Mario Kendziorski und Leonard Göke Szenarien einer Vollversorgung durch Photovoltaik, Windkraft und andere Erneuerbare berechnet haben. „100 Prozent erneuerbare Energien sind technisch möglich und ökonomisch effizient – und vor allem dringend nötig, um die europäischen Klimaschutzziele erreichen zu können“, sagt Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin.

    https://www.diw.de/de/diw_01.c.821924.de/energieversorgung_ausschliesslich_durch _erneuerbare_ist_moeglich_und_sicher.html

    >> Da stimmen aber die studie und die kurzfassung von frau kempfert nicht überein. nicht zum ersten mal geht bei frau kempfert ideologie oder marktschreiei vor kenntnis von zahlen.

    in dem erwähnten artikel S 507-513 wird mit globalen zahlen gearbeitet, welche sektoren wie beitragen.manches wird noch heruntergebrochen. was ich vermisse sind (i) die annahmen, randbedingen der studie  (ii) etwas futter zu dem vorwendeten modell. auch ansonsten fehlen vielen wichtige zahlen. es ist zwar davon die rede:

    Die Obergrenze für Wind an Land liegt bei 223 Gigawatt (GW) installierter Leistung, das Potenzial für Wind auf See beträgt 80 GW und die Obergrenze für PV-Aufdach- und Freiflächenanlagen liegt bei 900 beziehungsweise 226 GW.

    aber nicht, wie viel davon genutzt werden muß, und ganz ganz dickes minus für eine studie des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V., was bedeutet das konkret in zahlen:  wieviel GW zuwachs pro jahr - und für wirtschaftsforschung geradezu strafläßig:  GIB MIR PROZENTE! - prozent zuwachs das mantra der wirtschaft.

    so und nun zum kern der kritik:

    auf seite 514 trompet kempfert dann den satz  "Ganz sicher ist es möglich, eine Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030 zu erreichen."

    nur leider wird das an dieser stelle in keinster weise von ihr belegt. insbesondere die zitierte und zuvor abgedruckte studie gibt dazu null komma null hinweis.

    bevor ich wieder falsch verstanden werde:  ich stehe voll hinter dem ausbau der erneuerbaren. aber die versprechungen erinnern mich (und ich sage das bewußt) an die euphorie um die kernkraft in den 1950-60ern und die damit verbundene einäugigkeit,  ich kenne studien aus dem jahr 2013, deren szenarien das für 2040-2045 anstrebten, und "smart grid" (schaun mer mal was das für das individuum bedeutet)  und "smart cities" einbezogen.

    JAWOLL: anpacken, sofort, braunkohle so schnell wie möglich substituieren - dicke kröte, aber die muß laschet schlucken. nur bitte kein cuckoo-land.

    die "regionalisierung" beim bedarf-angebot ausgleich ist ein wichtiger punkt und gibt auch die verantwortung an ländern, kreise, gemeinden weiter. gut so.

  • RE: Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare ist möglich und sicher - Kempertsche Fake News

    Eckhart, 27.07.2021 14:05, Antwort auf #404

    Studie vom Fraunhofer-Institut von 2012, bezieht sich nicht nur auf Strom, sondern auch auf Wärme:
    100 % ERNEUERBARE ENERGIEN FÜR STROM UND WÄRME IN DEUTSCHLAND

    https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/ studie-100-erneuerbare-energien-fuer-strom-und-waerme-in-deutschland.pdf

    xxxxxxxxxxxxxxx

    Auch hier: Machbar. Die Pfade sind natürlich schon 9 Jahre nicht eingehalten, der Aus- und Umbau verschleppt.
    Aber natürlich: Es geht, man muss halt wollen.
    Übrigens: Auch die UNO, EU und die Bundesregierung, alle Stromkonzerne und die Wissenschaft halten den Umbau der Systeme für möglich und geboten. Die Frage ist nicht ob, sondern wie schnell.

  • RE: Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare ist möglich und sicher - Kempertsche Fake News

    SeppH, 27.07.2021 21:45, Antwort auf #405

    Die Studie ist auf der operativen Ebene belanglos, weil sie keine konkreten Handlungsanweisungen gibt. Ich möchte zum Beispiel wissen: Wo sollen die Windkrafträder stehen, wenn der Anteil davon von 1/4 auf 2/3 gesteigert werden soll? Was ist etwa mit Bayern, wo 2020 nur drei neue WKR genehmigt wurden? Wie viele neue WKR brauchen wir überhaupt und ist es realistisch, dass es dafür Plätze gibt?

    https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/deutschland-windkraft-ausbau-101.html

  • Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare - wie schnell und welcher Weg

    ronnieos, 28.07.2021 06:58, Antwort auf #405

    Studie vom Fraunhofer-Institut von 2012, bezieht sich nicht nur auf Strom, sondern auch auf Wärme:
    100 % ERNEUERBARE ENERGIEN FÜR STROM UND WÄRME IN DEUTSCHLAND

    https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/ studie-100-erneuerbare-energien-fuer-strom-und-waerme-in-deutschland.pdf

    xxxxxxxxxxxxxxx

    Auch hier: Machbar. Die Pfade sind natürlich schon 9 Jahre nicht eingehalten, der Aus- und Umbau verschleppt.
    Aber natürlich: Es geht, man muss halt wollen.
    Übrigens: Auch die UNO, EU und die Bundesregierung, alle Stromkonzerne und die Wissenschaft halten den Umbau der Systeme für möglich und geboten. Die Frage ist nicht ob, sondern wie schnell.

    danke für den link

    es gab ende der 2. merkel regierung dicke wälzer (ich erinnere nicht mehr welches ministerium zuständig war Wirtschaft und Technologie?) mit szenarien zu einem co2 freien germanien (das beinhaltete alle sektoren von strom bis landwirtschaft, die waren schon sehr fundiert.

    Eckhardts analyse kann man nur zustimmen:   machbar, nötig bis zwingend, anerkannt von wissenschaft über industrie bis zur exekutive. leider, und das spricht er auch an, sind die angestrebten wachstumsraten in einer zwischenbilanz deutlich verfehlt.

    zur versorgungssicherheit gehört außer einem massiven ausbau an speicherkapazität eine kleine flexible reserve in erdgas - 96-98% statt 100 sind auch toll.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/windraeder-in-deutschland-ausbau-r eicht-nicht-fuer-klimaziele-a-03003347-0998-4bd9-9d98-6e1ed8f26299

    liefert einige zahlen

    • wind off-shore stagniert bei 6,68GW
    • zubau an land 2020 1,4GW
  • Klimaneutralität bis 2050 ist eine Illusion

    SeppH, 28.07.2021 09:52, Antwort auf #407

    Aus heutiger Sicht ist Klimaneutralität nicht möglich, ohne eine massive Änderung von Produktions- und Konsumgewohnheiten hinzubekommen. Und das wäre politisch in Demokratien nur schwer durchzusetzen. Man sieht es ja aktuell: Wir sind gerade erst am Beginn der Kostendebatte beim Klimaschutz und es wird jetzt schon von gewissen politischen Kräften instrumentalisiert. Insofern ist mit den heute verfügbaren Technologien und dem heutigen Konsumniveau Klimaneutralität eine Illusion.

    https://www.dw.com/de/klimaneutralit%C3%A4t-bis-2050-ist-eine-illusion/a-5224662 3

  • Klimaneutralität ?

    ronnieos, 28.07.2021 12:15, Antwort auf #408

    bitte mehr von der diskussion. es wird das brennendste und kontrovärseste thema der republik im kommenden jahrzehnt. da ist der kampf ums akw oder die 68er revolution eine fußnote der gechichte. also mehr davon

    • in der gesellschaft
    • im fernsehen  [und nicht nur in nano, da wird mir zu sehr geschönt oder gegrünt]
    • bitte eine stunde heymann gegen kempfert. mal was anderes, nicht immer dieselben gesichter. und rein in die materie. tief. kein schlagwort- und worthülsenabtausch
    • man könnte es zu einem ständigen format machen - mit wechselnden experten. "hausarbeiten" verteilen zu themen, die demnächst besprochen werden.
    • die parteien könnte man auch beteiligen - als zuhörer, maximal als fragenstellend
    • als 'vorbild' kann die corona debatte dienen. nach gefühlt 200-300 brennpunkten und talkshows ist gefühlt doch heute jeder ein experte  ['vorbild' hinsichtlich der frequenz im angebot, nicht hinsichtlich der dauerpräsenz einiger gäste - und bringt schautafeln mit und erklärt. lange bevor impfstoffe dann am markt waren, hat eine virologin an einem din-a-0 plakat die verschiedenen formen und wirkungen erklärt. kann nicht jeder, aber es gibt wissenschaftler, die verständlich sprechen, nicht nur der allgegenwärige harald lesch]
  • RE: Klimaneutralität ?

    SeppH, 28.07.2021 16:36, Antwort auf #409

    Gerne Diskussionen, aber bitte nicht Talksshows mit Personen wie diese nervigen, inkompetent wirkenden L. Neubauer oder C. Reemtsma.

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