Die Preise für Öl und Gas steigen seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich. Nun beschießt Teheran ein riesiges Gasfeld in Katar. Infolgedessen schießt der Preis bei Terminkontrakten nach oben. Derweil droht US-Präsident Trump seinerseits mit Angriffen auf die Gas-Infrastruktur.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Gaspreis-steigt-nach-Attacke-auf-Gasfeld-zeitweis e-um-30-Prozent-id30487583.html
Der Strompreis in Deutschland ist allerdings im Februar und März bisher gegenüber 2025 gesunken, weil die EEs sehr ordentlich produzieren und deswegen die Gaskraftwerke nicht so häufig als Preistreiber im Strommarkt fungieren, wie früher üblich.
Die nach zu Ampelzeiten geplanten WKAs und PV-Parks bieten jetzt die erwarteten Zuwächse.
Im PV-Markt wird, wie das letze Mal als Frau Reiche an den Schalthebeln war, wieder einbrechen. Die BRanche geht erneut von zigtausenden Arbeitsplatzverlust aus. Diesesmal halt nicht in der Produktion. Die hat sie schon mit Altmeier erfolgreich vernichtet und nach China ausgelagert. Jetzt werden die ganzen Monatagebetriebe in Insolvenz gehen oder die Mitarbeiter zahl reduzieren müssen. Damit Frau Reiche ihren Gasfirmen die wegbrechenden Umsätze etwas länger sichern kann. Auf Dauer aufhalten wird sie den Welttrend auch nicht können.
LNG-Krise – Warum Asien Europa immer mehr Gastanker wegkauft
Leere Speicher in Europa – und jetzt schnappen zahlungskräftige asiatische Gaskunden Europa auch noch Gaslieferungen weg. Besonders wichtig werden dabei japanische Akteure.Martin Kölling, Catiana Krapp, Martin Benninghoff12.03.2026 - 15:56 Uhr
Tokio, Düsseldorf. Deutschland droht ein neues Gasproblem: Zwar sind die Bundesrepublik und Europa kaum direkt abhängig von Flüssigerdgas (LNG) aus den Golfstaaten, das nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran nicht mehr durch die Straße von Hormus verschifft werden kann. Aber asiatische Kunden schnappen den Europäern tankerweise immer mehr Lieferungen weg.
Allein in den vergangenen Tagen wurden laut Daten des Analysehauses Icis mindestens vier LNG-Tanker von Europa nach Asien umgeleitet, jede Fracht nach aktuellen Preisen im Wert von 70 bis 90 Millionen Euro. Und dies ist wahrscheinlich nur der Anfang eines globalen Bieterkriegs um die lukrative und knappe Fracht.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/bieterkrieg-um-gastanker-asiens -notkaeufe-treiben-europa-in-die-enge/100207469.html
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Öl und Gas müssen natürlich permanent nachgekauft werden, weil es ja verbrannt wird, damit die Ölscheichs und Oligarchen sich die Kloschüsseln vergolden lassen können.
Ein einmal aufgestelltes Windrad läuft halt. Und wenn es in 20 oder 30 Jahren abgebaut werden muss, dann lassen sich die Rohstoffe im Gemerator recyceln.
Was da mehr Erpressungs- und Krisenpotential hat, liegt auf der Hand.
Ich beziehe meinen Rest-Strom den ich trotz PV vor allem zwischen November und Februar brauche, monatlich variabel von Tibber. (Leider nicht Stundentarif, weil ich keinen smartmeter habe)
November 24 31,57
Dezember 24 30,91
Januar 25 32,36
Februar 25 34,07
November 25 30,90
Dezember 25 29,90
Januar 26 28,51
Februar 26 26,91 jeweils ct/kWh
Und der halbe März 26 ist bisher ca. 3 cent günstiger als der ganze März 25, trotz Irankrieg und Gaspreisexplosion, weil es ordentlich Wind und Sonne gab....
Ich bin sehr zufrieden damit, wie der Strompreis mit dem Ausbau der Erneuerbaren sinkt.
Leider verstehen Sie es immer noch nicht, dass die gewählte Strategie der Energiewende in Deutschland ein Irrweg ist, nicht funktionieren kann, die Wirtschaft ruiniert und kein anderes Land der Welt es auch so macht.
Der renommierte Ökonom Daniel Stelter schreibt dazu:
"Man kann dieses Bild nicht oft genug zeigen. Wir brauchen dringend eine andere Energiepolitik".
"In den letzten 25 Jahren hat Deutschland eine Energiewende vorangetrieben, indem es aus der Kernenergie ausgestiegen ist und Solar- und Windenergie ausgebaut hat – zu Kosten von rund 500 Milliarden Euro an Subventionen.Das Ergebnis: Die installierte Leistung hat sich mehr als verdoppelt, doch die Stromerzeugung ist zurückgegangen. Der Grund dafür ist struktureller Natur. Zuverlässiger, regelbarer Strom wurde durch wetterabhängige Quellen ersetzt.Die Folgen sind gravierend: steigende Energiekosten, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und wachsender Druck auf energieintensive Industrien.Die zentrale Frage bleibt: Wie lässt sich eine Industriegesellschaft mit einem System betreiben, das gerade dann weniger produziert, wenn es darauf ankommt?"

Ein selten dämliche Grafik.
Bis 2020 waren der Anteil installierter Biogas-BHKWs und Wasserkraftwerke viel höher als heute. Die BHKWs laufen ca. 8000h im Jahr durch, aber neue wurden keine gebaut. Noch mehr Maisäcker wollte niemand..... Die Wasserkraftwerke haben auch einigermassen konstante level, aber es ist nichts neues in relevanter Größenordnung dazu gekommen.
Seither wurden also nur PV und Wind zugebaut. Wind bringt 2000 bis 2500h Volllaststunden im Jahr, PV ca. 1000
bis 1100 Vollaststunden. Damit muss die Kurve fallen, mit jedem PV-Park und jeder Windkraftanlage die ans Netz geht. Das ist allen klar, die im Sektor ihr Geld verdienen und für die Versorgungssicherheit Deutschlands sorgen.
Im Moment sollte Frau Reiche aufhören große Batteriespeicher zu blockieren, um die kurzfristspeicherproblematik zu lösen. Und endlcih die nationalen und internationalen Stromnetze ausbauen.
Die mehrtägie Dunkelflaute ist mit den vorhandenen Kohle- und Gaskraftwerken überhaupt kein Problem zu überbrücken.
Wir lassen uns aktuell auch in diesem Sektor komplett von den Chinesesn abhängen. Die bauen massiv PV und Wind zu und haben den peak-oil 5 Jahre früher hinter sich als geplant, weil die E-PKW offensive so gut läuft. Und die neuen Kohlekraftwerke von denen ersetzen alte Dreckschleudern und haben dabei viel weniger Nutzungsstunden als die Alten.
China steuert auf konkurrenzlos billige Stromversorgung einer elektrifizierten Wirtschaft und Gesellschaft zu.
Und in Deutschland laufen die Laien rum mit "geht nicht, schaffen wir nicht, nur andere können sich modern aufstellen und im 20. Jahrhundert war es doch noch toll".
In der anhängenden Grafik sieht man den Zusammenhang zwischen Sonnenstrahlung und Preisen im Netz sehr gut.Sobald die Sonne scheint, sinkt der Preis. Kalifornien deckt seine Abendspitzen mittlerweile komplett aus Batteriespeichern und ersetzt damit sehr viele Gaskraftwerke. Bisher reichen aber auch dort die Installationen nicht über die Nacht hinweg. Aber mit zunehmenden Ausbau werden die Billigstromphasen immer länger.
Der Strom in Deutschland war im Januar und Februar deutlich billiger als 2025, weil ehr Windkraftanlagen am Netz waren als im Vorjahr.Aktuell steigen die Strompreise für Neukunden wieder, weil in den Phasen des Bedarfs an Gaskraftwerken die Preise explodiert sind. Und Was macht unsere Wirtschaftsministerin? Umstieg auf günstige Ausbremsen, ihre Fossillobby verdient prächtig, je teurer der Gaspreis ist......

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