Irrwitz toppt Wahnsinn - Lustiges aus dem Hause Joe Biden

Beiträge 31 - 40 von 70
  • Gastkommentar

    Laie, 02.09.2020 10:32, Antwort auf #30
    #31

    Es gibt durchaus Leute, die erwarten wieder einen Sieg von Trump.

    Der Vorsprung von Biden schrumpft ja aktuell bereits.

    "Gastkommentar

    Trump muss sich um seinen Sieg nicht sorgen"

    https://mobil.krone.at/2219969

  • RE: Gastkommentar

    drui (MdPB), 02.09.2020 19:27, Antwort auf #31
    #32

    Der Vorsprung von Biden schrumpft ja aktuell bereits.

    Darüber kann man diskutieren, ich stelle fest, dass die Umfragen aktuell in alle Richtungen gehen und ich nicht schlau daraus werde.

    Convention-Boost für Biden: zwischen minus 1% und plus 5% alles dabei. Bei Trumps convention boost sieht es ähnlich aus, wobei der sich mit seinen Bürgerkriegsbemühungen überschneidet. Das popular vote sieht Biden im Schnitt weiter 7% vorne, aber das geht von Biden +2% (Emerson College) bis Biden +11% (Economist/ YouGov). Ist also für jeden etwas dabei, bei 2% würde Trump das Electoral College gewinnen und wäre "president again", bei 11% hätte er das schlechteste Abschneiden eines Kandidaten seit 1988.

    https://www.realclearpolitics.com/epolls/2020/president/us/general_election_trum p_vs_biden-6247.html

    Einzelne Staaten sind noch verwirrender, Beispiel Pennsylvania, ein "must win" für die Demokraten. Monmouth hatte Biden noch im Juli mit 10% vorne, jetzt nur noch mit 3%, bei 4% statistischem Fehler, es jubeln also republikanische Medien: Trump gleichauf mit Biden in Pensylvania.

    https://www.realclearpolitics.com/epolls/2020/president/pa/pennsylvania_trump_vs _biden-6861.html

    https://thehill.com/homenews/campaign/514747-monmouth-poll-trump-biden-statistic ally-tied-in-pennsylvania

    Hat Biden also 7% verloren dort bzw. landesweit? Oder lag Monmouth im Juli daneben? Fakt ist, es wurden nur 400 Leute befragt und bei anderen Instituten (Franklin, CNBC/ Change) gibt es diesen Trend nicht.

    Und schließlich Trumps Approval-Werte: Auch diese sind leicht gestiegen auf 43,3% im 538-Durchschnitt. Aber auch da gibt es krasse Unterschiede bei den Instituten, von 38% (Morning Consult), über 39% (IBD), 41% (Redfield) bis zu Rasmussen (49%), alle etwa zur gleichen Zeit erhoben. YouGov, die zwei Umfragen an einem Tag veröffentlicht haben, schwankt dabei zwischen 42 und 46%.

    Ich kann noch nicht mal sagen, ob eher Trumps Leute die Aufholjagd herbeischreiben wollen oder eher Bidens Leute die faule demokratische Basis nicht in Sicherheit wiegen möchte, auf beiden Seiten braucht man die Spannung zur Mobilisierung. Heißt: Die Umfragen wirken aktuell extrem polarisiert. Am ehesten traue ich dem Goldstandard, Selzer, da führt Biden national mit 8%. Also nichts Neues.

    https://www.grinnell.edu/sites/default/files/docs/2020-09/Selzer%20Co%20GCNP%202 219%20Methodology.pdf

  • RE: Gastkommentar

    Laie, 02.09.2020 21:25, Antwort auf #32
    #33

    Der Vorsprung von Biden schrumpft ja aktuell bereits.

    Auch an den Wettbörsen ist der doch recht große Vorsprung von Biden inzwischen verschwunden und die Quoten sind ausgeglichen. Trump liegt hier sogar bereits minimal vorne.

    Stand 2.9.20  um 21:25 Uhr

  • RE: Gastkommentar

    Wanli, 02.09.2020 22:52, Antwort auf #33
    #34

    Trump liegt hier sogar bereits minimal vorne.

    Also hier nicht:

    https://electionbettingodds.com/

    Und eine Wahlbörse mit Echtgeldeinsatz hat Biden ebenfalls noch in Führung:

    https://www.predictit.org/markets/detail/3698

  • bei predictit ein wenig ins detail geguckt

    gruener (Luddit), 03.09.2020 01:24, Antwort auf #34
    #35
    Und eine Wahlbörse mit Echtgeldeinsatz hat Biden ebenfalls noch in Führung:

    https://www.predictit.org/markets/detail/3698

    ich weiß nicht, wie ernst ich diese wahlbörse nehmen soll. sie geben immerhin hillary clinton noch eine 2 % chance, den donald abzulösen.

    das tönt doch en wenig nach schmuh...

    andererseits hege ich keinerlei zweifel, dass auch auf wahlfieber biden weiterhin vorne liegen würde, selbst wenn die mehrheit der us-demoskopen trump mindestens 300 wahlmänner zubilligen würden.

    *********

    wenn man sich die predictit-wahlbörse jedoch etwas genauer anschaut, stellt man fest:

    der spread zwischen kauf und verkauf beträgt bei...

    biden 15 prozentpunkte (43 - 58),

    trump 7 prozentpunkte (47 - 54).

    da bei predictit nicht nur einige dutzend aktiv sein dürften, sondern vermutlich mehrere tausend händler, ist die höhe der jeweiligen spreads doch etwas erstaunlich.

    entweder ist man sich in der userschaft in summe arg unsicher - was dann insbesondere auf biden zutreffen würde, dessen spread mehr als doppelt so groß ist wie der von trump - oder aber die wahlbörse wird mitunter massiv manipuliert.

    anmerkung meinerseits: es hätte auf wahlfieber keinen wta-markt gegeben, wenn ich nicht aktuell auch der meinung wäre, dass das rennen weiterhin offen ist.

  • RE: bei predictit ein wenig ins detail geguckt

    Wanli, 03.09.2020 06:15, Antwort auf #35
    #36

    Ein Nachteil von PredictIt ist, dass sich die Werte insgesamt auf über 100 summieren, dazu tragen auch die Karteileichen wie Clinton bei, die praktisch nicht mehr gehandelt werden, aber im System bleiben.

    Um das auszugleichen, gibt es pro Kandidat zwei Aktien - Biden Yes und Biden No, das sind die Werte, die Du zitierst, nicht der Spread. Bisschen gewöhnungsbedürftig, WaFi hat da mMn ein einleuchtenderes System.

  • RE: Gastkommentar

    Mirascael, 03.09.2020 09:15, Antwort auf #32
    #37

    Der Vorsprung von Biden schrumpft ja aktuell bereits.

    Darüber kann man diskutieren, ich stelle fest, dass die Umfragen aktuell in alle Richtungen gehen und ich nicht schlau daraus werde.

    Macht sich halt nicht so gut, linken Terror zu goutieren.

  • Abrechnungsfrage

    Eckhart, 03.09.2020 10:20, Antwort auf #35
    #38

    anmerkung meinerseits: es hätte auf wahlfieber keinen wta-markt gegeben, wenn ich nicht aktuell auch der meinung wäre, dass das rennen weiterhin offen ist.

    Wie bzw. wann erfolgt eigentlich die Abrechnung, wenn Trump sich mit der Anerkennung des Wahlausgangs "schwer tut"?
    Er kann janur im Falle von massiven Manipulationen verlieren und behält sich vor das dann nicht anzuerkennen?

  • RE: Abrechnungsfrage

    Mirascael, 03.09.2020 12:20, Antwort auf #38
    #39

    anmerkung meinerseits: es hätte auf wahlfieber keinen wta-markt gegeben, wenn ich nicht aktuell auch der meinung wäre, dass das rennen weiterhin offen ist.

    Wie bzw. wann erfolgt eigentlich die Abrechnung, wenn Trump sich mit der Anerkennung des Wahlausgangs "schwer tut"?
    Er kann janur im Falle von massiven Manipulationen verlieren und behält sich vor das dann nicht anzuerkennen?

    Ist Hillary Clinton nach der letzten Wahl ins Gefängnis gekommen?

    Nein?

    q. e. d.

  • RE: Abrechnungsfrage

    sorros, 03.09.2020 13:36, Antwort auf #39
    #40

    Mir scheint sein demokratiezerstörendes Spiel mit dem Wahlbetrug ist das Preludium.
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-ruft-waehler-zur-doppelten-s timmabgabe-bei-praesidentschaftswahl-auf-a-28942bb5-ee9c-4e7d-8599-c47a5b54f6fe

    Edit: Die Auseinandersetzung um die Briefwahlstimmen könnte das offizielle Ergebnis auch ziemlich verzögern.

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