Emigration der Deutschen nach Ö hält an.

Beiträge 11 - 20 von 29
  • RE: Gratulation

    Wolli, 04.12.2011 22:50, Antwort auf #10
    #11

    gib doch mal einen kurzbericht ab, quasi: 365 tage rot-grünes chaos in wien.

    Naja, die kochen auch nur mit Wasser um uns den Brei zu verderben. Bisher viele leere Ankündigungen; das einzige, was wirklich kommen dürfte, sind saftige Gebührenerhöhungen von bis zu 67%. Aus den angekündigten Preissenkungen im öffentilchen Verkehr wird so gut wie nichts; die für Gelegenheitsfahrer (und damit potentielle Vom-Auto-Umsteiger) relevanten Einzelfahrscheine werden sogar deutlich teurer.

  • RE: Gratulation

    W.I.Uljanow, 05.12.2011 00:35, Antwort auf #11
    #12

    Mit Einzelfahrscheinen fahren immer weniger, dafür wird die Jahreskarte verbilligt und die Altersgrenze für den Seniorentarif für Männer auf 60 Jahre gesenkt. Mit € 2.- ist der Einzelfahrschein immer noch einer der Billigsten in vergleichbaren europäischen Städten!

  • RE: Gratulation

    Wolli, 05.12.2011 09:06, Antwort auf #12
    #13

    Mit Einzelfahrscheinen fahren immer weniger, dafür wird die Jahreskarte verbilligt und die Altersgrenze für den Seniorentarif für Männer auf 60 Jahre gesenkt. Mit € 2.- ist der Einzelfahrschein immer noch einer der Billigsten in vergleichbaren europäischen Städten!

    Stimmt schon, und verglichen mit der Erhöhung der Parkgebühren sind die 11% bei den Fahrscheinen verschmerzbar. Was mich allerdings ärgert, ist, daß die Grünen jetzt so tun, als wäre das neue Tarifmodell das, was sie vor den Wahlen versprochen haben. Und das ist definitiv nicht so.

    Die Jahreskarte wird um 265% mehr kosten als versprochen, die Monatskarte um 350% mehr, und der Tagesfahrschein um 322% mehr als den angekündigten 1€. Mit dem Schmäh, daß man mit der Jahreskarte jetzt um 1€ pro Tag fahren können wird, versuchen die Grünen diese Tarife als Erfüllung ihres Versprechens zu verkaufen. Offenbar halten sie ihre Wähler für dümmer als ich das tue.

  • RE: Gratulation

    gruener (Luddit), 05.12.2011 13:13, Antwort auf #13
    #14

    das erinnert mich fatal daran, dass die grünen sich vor drei jahren gegen einen kostenlosen önpv ausgesprochen haben. die stets unsäglich peinliche gabriele moser begründete dies damit, mobilität müsse ihren wert haben.

    die krasse ablehnung durch die grünen erfolgte im rahmen eines vorschlags von e-control - laut eigendefinition auf ihrer homepage "die unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen um die Liberalisierung des österreichischen Strom- und Gasmarktes." e-control war im juli 2008 "im Rahmen des Maßnahmenpakets für mehr Energieeffizienz, das sie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums erstellt" hatten, mit einen ungewöhnlichen vorschlag an die öffentlichkeit getreten: "Der öffentliche Verkehr sollte für jeden Österreicher kostenlos sein."

    da hatte e-control aber die rechnung ohne die grünen gemacht, die empört aufschrieen. „Ein komplett kostenloses Angebot des öffentlichen Verkehrs würde aber weitere Milliarden kosten“, meint Gabriela Moser, die Verkehrssprecherin der Grünen. Sie ist daher gegen den Vorschlag der E-Control. „Wir können nicht so viel Geld verschenken. Außerdem hat Mobilität ihren Wert.“

    moser war sich allerdings nicht zu schade, wenige tage nach ihrer ablehnung des kostenlosen öffentlichen verkehrs in einer pressemitteilung zu fordern:  "Um im Zeitalter hoher Ölpreise die Mobilität der Menschen zu garantieren, braucht es aber vor allem mehr Öffis, und das sofort", so Moser.
    Die Grünen fordern daher die Regierung auf, endlich das nötige Geld in die Hand zu nehmen, um die Öffis attraktiv zu machen. "Wir brauchen rasch dichten Taktverkehr und bequeme Züge, die Engpässe und die Umsteigknoten müssen endlich ausgebaut werden, Park&Ride; forciert und attraktive Angebote bei den Tarifen gemacht werden."

    ***

    edit: fällt auch dieses post unter grünen-bashing? ich hoffe doch sehr...

  • RE: Gratulation

    sorros, 05.12.2011 15:26, Antwort auf #14
    #15

    das erinnert mich fatal daran, dass die grünen sich vor drei jahren gegen einen kostenlosen önpv ausgesprochen haben. die stets unsäglich peinliche gabriele moser begründete dies damit, mobilität müsse ihren wert haben.

    moser war sich allerdings nicht zu schade, wenige tage nach ihrer ablehnung des kostenlosen öffentlichen verkehrs in einer pressemitteilung zu fordern:  "Um im Zeitalter hoher Ölpreise die Mobilität der Menschen zu garantieren, braucht es aber vor allem mehr Öffis, und das sofort", so Moser.

    Die Grünen fordern daher die Regierung auf, endlich das nötige Geld in die Hand zu nehmen, um die Öffis attraktiv zu machen. "Wir brauchen rasch dichten Taktverkehr und bequeme Züge, die Engpässe und die Umsteigknoten müssen endlich ausgebaut werden, Park&Ride; forciert und attraktive Angebote bei den Tarifen gemacht werden."

    ***

    edit: fällt auch dieses post unter grünen-bashing? ich hoffe doch sehr...

    Nein, dieser Post fällt unter Kritk, wenn auch unter oberflächliche.

    Nun kenn ich diese ganzen Geschichten in Österreich nicht, aber ich kann natürlich im Grundsatz etwas dazu schreiben.

    Der komplett kostenlose Nahverkehr ist aus vielerlei Gründen, ein schlechtes Konzept. Ohne ins Detail zu gehen ist für den Nutzer, was nichts kostet nichts wert und fürs Umsteigen sind qualitative Fragen wichtiger, als der Preis. Darüberhinaus ist es natürlich auch richtig auf Kosten und Staatsfinanzen zu schauen.

    Wenn Dir also an dem Von der mir unbekannten Frau Moser vorgestellten Konzept qualitativer Verbesserung des ÖPNV's was zu mosern hast, dann tu das bitte inhaltlich.

    Vielleicht hast Du ja recht und dann wäre das eine Kritik an den Grünen, die ich teilen könnte.

  • RE: Gratulation

    gruener (Luddit), 05.12.2011 21:07, Antwort auf #15
    #16

    schon interessant, dass eigentlich selbstverständliches dauernd wiederholt werden muss.

    anscheinend hat der ehemalige griechische ministerpräsident den grünen in kiel viel über europa erzählt, aber vergessen, vom erfolgreichen pilotprojekt in athen zu berichten. (um das verkehrschaos und die luftverschmutzung in griff zu bekommen, war der öffi in athen in den 80ern jahren größtenteils kostenlos)

    dabei ist es m.e. relativ einfach zu bestimmen, ob sich ein kostenloser öffentlicher verkehr rechnet:

    1. was kostet der kostenlose öffi?

    2. welche direkten und indirekten kosten und folgekosten erspart ein kostenloser öffi?

    die rechnung dürfte in den meisten fällen zugunsten des öffentlichen nah- und fernverkehrs ausgehen. das haben, um beim beispiel österreich zu bleiben, sogar wirtschafts- und energiekonzernnahe instiitutionen erkannt. die regierungsparteien und selbst die FPÖ haben damals erklärt, dieser vorschlag müsse ernsthaft geprüft werden, nur die grünen gingen sofort  auf konfrontationskurs.

    dieser kurs ist natürlich in sich konsequent, wenn man sich vor augen hält, dass grüne politik eben nicht bedeutet, politik für die menschen zu gestalten, sondern jeden, der sich nicht grün verhält, zu bestrafen.. die grüne politik ist mehrheitlich eine politik der tugendhaftigkeit, die - ähnlich wie die katholische kirche - nicht die sünde verbieten will, sondern die sünde mehr als alles andere braucht, um den sünder immer wieder bestrafen zu können. in dieser logik verhalten sich auch die wiener grünen: einführung einer city-maut bei gleichzeitiger erhöhung der gebühren für den öffentlichen nahverkehr. und die grüne logik der bestrafung hat tradition: ein meilenstein dafür der 1998er 5 mark pro liter beschluss. nur eine minderheit hat diesen beschluss kritisiert und stattdessen eine andere, aber weitaus konsequentere verkehrswende gefordert. deren vorschlag: statt den normalen bürger zu bestrafen sollte der güterkehr auf die schienen verlagert und der öffi massiv ausgebaut werden. die kritiker des beschlusses, darunter auch mein damaliger chef, gehörten der nächsten bundestagsfraktion nicht mehr an. auch so eine grüne logik. ach ja: die kritiker sprachen sich auch gegen bio-autos aus (damals wünschten die grünen noch nachwachsende rohstoffe statt benzin und diesel in jedem tank) sie warnten vor den gravierenden folgen in der sogen. dritten welt und wurden dafür ausgebuht.

    es ließen sich weitere beispiele der grünen inkonsequenz finden, die in sich aber sehr konsequent ist. so zum beispiel die quecksilberdampflampe, nicht nur von den grünen als energiersparlampe in den himmel gelobt. im namen des  vermeintlichen klimaschutzes sind die grünen auch an dieser stelle bereit, über leichen zu gehen. kaum dass irgendein schnuller etwas gift enthält oder ein kinderspielzeug nicht astrein ist, schreien grüne abgeordnete zeter und mordio und fordern sofortige verbote, aber quecksilber - eines der gefährlichsten gifte überhaupt - im kinderzimmer? für die grünen kein problem. kein wort über die schlechte co2-bilanz der energiesparlampe, kein wort darüber, dass diese überwiegend in china hergestellt wird, kein wort darüber, dass die allermeisten energiesparlampen nicht sachgemäß entsorgt werden, sondern immer noch im müll landen und boden wie luft verseuchen, kein wort darüber, dass weißes licht seit langem im verdacht steht, krebs auszulösen, kein wort darüber, dass in china beim abbau des benötigten quecksilbers jährlich hunderte sterben und vermutlich jährlich tausende an den folgen. (da oft an lungenkrebs, lassen sich diese toten aber im sinne der grünen ideologie gut unter rauch- und passivrauchopfer subsumieren) all dies verschweigt man besseres wissens, soll doch der verbot der glühbirne dem klimaschutz dienen. (und vergessen wir nicht: der vater des europaweiten glühbirnenverbots heißt sigmar gabriel)

    man sieht, im bestrafen und verbieten sind die grünen möchte-gern weltmeister, im gängeln von menschen auch. und diese partei soll ich nicht bashen? eigentlich stimmt das ja. sie der lächerlichkeit preis zu geben, wäre sinnvoller.

  • RE: Gratulation

    Wolli, 06.12.2011 09:21, Antwort auf #15
    #17

    Der komplett kostenlose Nahverkehr ist aus vielerlei Gründen, ein schlechtes Konzept. Ohne ins Detail zu gehen ist für den Nutzer, was nichts kostet nichts wert und fürs Umsteigen sind qualitative Fragen wichtiger, als der Preis. Darüberhinaus ist es natürlich auch richtig auf Kosten und Staatsfinanzen zu schauen.

    Das Argument, daß etwas was nichts kostet nichts wert wäre, stimmt bei Dienstleistungen nur bedingt. Diese kann man als Konsument ja nicht maßlos nutzen und den Rest wegwerfen, wie das bei handfesten Gütern passieren würde.

    Das Verhalten der Nutzer würde sich am ehesten an das der Jahreskarten-Inhaber annähern; die zahlen jetzt auch nichts für die einzelne Fahrt. Es ist m.E. nicht zu erwarten, daß bisherige Öffi-Verweigerer plötzlich zu exzessiven Nutzern würden, nur weil es nichts mehr kostet.

    Letztlich muß man abwägen: Wie viel bringt der Kartenverkauf? Wie viel kostet er (Fahrscheinautomaten, Schalter, Wartung, Fahrscheinkontrollen, etc.). Wieviel bleibt danach noch übrig?

    Wie hoch sind die externen Effekte einer (erwünschten) höheren Nutzung? Wie hoch sind die zusätzlichen Kosten durch möglicherweise nötige Kapazitätserhöhung? Was ist der Netto-Effekt?

    Der größte Unsicherheitsfaktor in dieser Rechnung ist sicherlich die Abschätzung der externen Effekte, da kann man alles und nichts hineinreklamieren. Dennoch, besser eine schlechte Schätzung als gar nichts.

  • Wir müssen dem Euro zweimal umdrehen, bevor wir ihm ausgeben.

    quaoar, 07.12.2011 00:26, Antwort auf #6
    #18

    Leute mit so mangelhafter Ausbildung können wir nicht wirklich brauchen. Haben wir eh mehr als genug.

    Zum Beweis dieser These absolvierte unser Kanzler gestern einen seiner landesweit gefürchteten Medien-Auftritte und sprach im Ö1-Morgenjournal live diesen Satz aus:

    "Wir müssen dem Euro zweimal umdrehen, bevor wir ihm ausgeben."

    Kein Tippfehler!

    Mittlerweile ist der Dativ nicht nur dem Genetiv sein Tod. Unsere Regierung nimmt auch dem Akkusativ ins Visier und meuchelt ihm fröhlich.

    Wahnsinn. Anderswo schickt man solche Leute in Integrationskurse, damit sie die Landessprache lernen. Hier macht man sie zu Ministern und Bundeskanzlern.

    Dann beschweren sie sich, dass wir von S&P herunter gerated werden. Lächerlich. Allein für die Sprachkompetenz unserer Regierungsmitglieder müsste Ö ja auf Ramsch-Niveau landen.

    Erschüttert - Q

  • Wert ohne Kosten

    quaoar, 07.12.2011 00:55, Antwort auf #17
    #19

    Ohne ins Detail zu gehen ist für den Nutzer, was nichts kostet, nichts wert...

    Naja, nein. Das ist Unsinn. Geradezu ein Musterbeispiel für eine vorgeblich "tiefe" Erkenntnis, die keinerlei Erkenntniswert hat.

    Die Gegenbeispiele sind zahllos. Eines wäre etwa Luft, die (noch) nichts kostet, für das menschliche Individuum aber - weithin anerkannt - großen Wert hat.

    Aus gutem Grund: Der Mensch kann zwar um die 50 Tage ohne Nahrung und um die 10 Tage ohne Wasser, aber nur wenige Minuten ohne Luft überleben. Trotzdem kostet sie nichts. (Man soll's indes nicht verschreien, die Erfinder von Steuern ruhen niemals, zumal in der EU.)

    Dann darf ich bei der Gelegenheit den hoch verdienstvollen Linus Torvalds zitieren: "Mit Software verhält es sich wie mit der Liebe: Sie ist besser, wenn sie nichts kostet." - Das wären gleich zwei Beispiele für Wert ohne Kosten.

    Etc. Wie gesagt, die Liste der Beispiele ist endlos.

  • Was kostet der Öffi?

    quaoar, 07.12.2011 03:00, Antwort auf #16
    #20
    dabei ist es m.e. relativ einfach zu bestimmen, ob sich ein kostenloser öffentlicher verkehr rechnet:

    1. was kostet der kostenlose öffi?

    Die Frage stellt sich in der Tat:

    Was kostet der Öffi?

    In Wien kamen dieser Tage im Zuge der Preisreform die Zahlen auf den Tisch: Die Betriebskosten der Wiener Linien betragen ca. 1 Mrd Euro jährlich.

    Davon nehmen sie ca 300 Mio durch Ticket-Verkauf ein. Die restlichen 700 Mio bezahlt die öffentliche Hand, mithin der Steuerzahler.

    NB: Das sind nur die Betriebskosten. Die Errichtungs-Kosten für die U-Bahn werden aus gesonderten Töpfen finanziert und sind da noch gar nicht eingerechnet.

    Schon um jene 700 Mio könnte man zB 65.000 VW Polo - eine kleines, aber durchaus kein Winzling-Auto aus deutscher Produktion - anschaffen und den Wienern gratis zur Verfügung stellen. Pro Jahr! Bei einer plausiblen Betriebsdauer von 5 Jahren hätten wir also laufend 325.000 VW Polo zur Verfügung, die man bedürftigen Wienern ohne eigenes Auto (alleinerziehenden Müttern (+ Vätern), Obdachlosen, Sozialhilfe-Empfängern etc.) schenken könnte. Einfach so. - Btw überdeckt das den Bedarf bei weitem. So viele bedürftige Wiener gibt's gar nicht.

    Wenn er/sie sich bereit erklärt, statt der angenommenen 5 Jahre deren 7 zu fahren, bevor er ein neues Auto (wieder geschenkt) erhält, bekommt er dafür das Benzin gratis dazu.

    Man sieht: die Kosten der Öffis sind hoch.

    ...

    Zumal, da wir gerade beim Thema "Kosten und Wert" waren, diesen Kosten praktisch kein Wert gegenüber steht: Auf den meisten Strecken ist man zu Fuß genau so schnell.

    Ich hab' das selbst für eine repräsentative, mittellange Strecke vom 18. in den 4. Bezirk erhoben, die ich häufig zurücklege: Zu Fuß gehe ich sie in 50 Minuten, mit den Öffis brauche ich 45. - Praktisch kein Gewinn. (Mit dem Auto braucht's 20 bis 25 Minuten.)

    Gesünder ist Zu-Fuß-Gehen natürlich auch. Bewegung an frischer Luft etc.

    ...

    Hinzu kommen noch Infektionskrankheiten, eine gern tot geschwiegene Gefahr in Öffis: Alleine an Influenza sterben in Ö bis zu 3.000 Menschen jährlich (starke Schwankungen). Der allergrößte Teil davon infiziert sich in Öffis, die durch die unvermeidbaren Umsände - viele Menschen auf engem Raum, dabei noch ein ständiges Kommen und Gehen - naturgemäß zum hygienischen und epidemischen Horror werden.

    Und das ist nur die Influenza! Andere schwer bis tödlich verlaufende Krankheiten kann jeder selbst googeln. Sehr oft gilt: Infektionskrankheiten werden in hohem Anteil in Öffis übertragen.

    Im Prinzip sind Öffis für ihre Benutzer eine Todesfalle. Politiker, die Öffis zulassen oder gar fördern, könnte man als Massenmörder bezeichnen

    Die Kosten der durch und in Öffis übertragenen Krankheiten - Behandlungskosten und Lohnfortzahlung - hat leider noch nie jemand berechnet. Ich denke, man kann plausibel davon ausgehen, dass wohl ein Viertel bis Drittel der Kosten des Gesundheitssystems den Öffis als Brutstätten von Viren, Pilzen und Bakterien zuzurechnen ist.

    ...

    Die Kosten der Öffis sind also wahrlich heftig. Ich denke, angesichts dieser Fakten ist der überfällige Umstieg von der Schiene auf die Straße schleunigst anzugehen.

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